Neue Beiträge bei uns – neues Wissen für Sie!

Das ist der Titel unseres gerade versendeten Newsletters (bestellbar unter info@Community-of-Knowledge.de).  Wer ihn nicht erhalten hat, erfährt hier, welche neuen Beiträge es bei uns gibt.

Irgendwie geht man in Unternehmen immer mit der Ressource Wissen um und oft werden auch diverse Einzelmaßnahmen für konkrete Probleme umgesetzt, doch ein Lösen vom eher Zufälligen zu einem systematischen Vorgehen findet immer noch sehr selten statt. Dabei ist das Know-how dafür vorhanden. Dr. Angelika Mittelmann  zeigt in ihrem Beitrag „Systematischer Wissenstransfer – eine betriebliche Notwendigkeit“, wie genau das geht. Und eigentlich ist es gar nicht so schwer, man muss es „nur“ tatsächlich mal angehen.

Kennen Sie das Knowledge Café oder das World Café? Nein es geht nicht um Koffein, es handelt sich um eine Methode, um eine komplexe Fragestellung  mit vielen Menschen erörtern zu können. Dazu wird das Thema in Einzelthemen aufgeteilt und dann in kleinen Runden „am Fließband“ abgearbeitet. Damit das gut funktioniert wurde eine Umsetzungsmethode geschaffen. Bei dem „A Knowledge Cafe Tip Sheet“ handelt es sich, wenn man so will, um eine Art Kurzanleitung. David Gurteen beschreibt in seinem „2 pager“ kurz und knapp, was man benötigt, wie das „Café“ durchgeführt wird und die Ergebnisse schließlich sichert.

„Heute gibt es kaum ein Unternehmen, das nicht schon mit sozialen Technologien experimentiert hat. Die hochgesteckten Erwartungen haben sich jedoch nur in den seltensten Fällen voll erfüllt. Ernüchterung macht sich breit, aber auch die Einsicht, dass es sich bei der Einführung von sozialen Technologien nicht um ein typisches IT-Projekt handelt und dass dies kein Sprint, sondern ein langwieriger Prozess ist.“ Christoph Schmaltz gibt in seinem Beitrag „Einführung von sozialen Technologien im Unternehmen – Erfolgsfaktor Mensch“ Tipps und Hinweise, wie solche Projekte doch erfolgreich sein können.

Auch in dem Beitrag „Digitale Team-Zusammenarbeit in jungen, innovativen Unternehmen“ von Jonathan Denner und Prof. Dr. Michael Koch geht es um soziale Technologien. Herr Denner hat im Rahmen seiner Diplomarbeit GründerInnen befragt, wie sie Software nutzen und hat diese dann in 3 Gruppen eingeteilt, je nach dem wie intensiv sie mit IT-Tools arbeiten und letztlich auch abhängig sind. Die Arbeit lässt Rückschlüsse zu, „welche Anforderungen und Erwartungshaltungen Mitarbeiter an eine Arbeits- und Werkzeuglandschaft in den kommenden Jahren stellen werden“.

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