Neue Beiträge – Nutzenmessung von Wissensmanagement bei der EnBW

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Unter Leitung von Ulrich Schmidt, dem ehemaligen langjährigen Präsidenten der Gesellschaft für Wissensmanagement, beschäftigt sich die EnBW Energie Baden-Württemberg AG mit der Fragestellung, wie der Nutzen von Wissensmanagement gemessen werden kann. Doch wie wir alle hinlänglich wissen: „Der Aufwand ist sehr leicht zu ermitteln, der Nutzen hingegen in vielen Fällen nur sehr vage zu beschreiben. Und selbst wenn positive Effekte zu verzeichnen waren, kann deren Ursprung nur in wenigen Fällen zweifelsfrei allein auf Wissensmanagement-Aktivitäten zurückgeführt werden.“ Sein Vorschlag: Da es keine Messmöglichkeit für Wissensmanagement als Ganzes und sämtliche Effekte gibt, sich auf die Nutzenmessung von einzelnen Maßnahmen zu konzentrieren. Aus dieser Überlegung heraus soll ein Maßnahmenmanagement eingeführt werden, basierend auf den Wissensbilanzen, die EnBW jährlich erstellt. Wir können an der Entwicklung live teilhaben. Geplant ist eine mehrteilige Serie. Die Anzahl steht noch nicht fest. Die ersten beiden Teile wurden veröffentlicht.
Wie ermittelt man den Erfolg von Wissensmanagement? – Eine ungelöste Frage (Teil 1)
Maßnahmenmanagement anhand eines Lebenszyklusmodells (Teil 2)

One Response to “Neue Beiträge – Nutzenmessung von Wissensmanagement bei der EnBW”

  1. […] Mit dem Artikel Erfassung der Umsetzung und Wirkung von Wissensmanagement-Maßnahmen setzen Ulrich Schmidt, Anne-Christine Birkle und Maximilian Schmitt ihre Serie über die Nutzenmessung von Wissensmanagementmaßnahmen fort (siehe zu den ersten beiden Teilen auch unseren Blogbeitrag “Neue Beiträge – Nutzenmessung von Wissensmanagement bei der EnBW”). […]

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