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	<title>Community of Knowledge-Blog &#187; Diplomarbeit</title>
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	<description>Wissensmanagement in Theorie und Praxis</description>
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		<title>4 neue Beiträge</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 14:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[C-o-K Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 4 neuesten Beiträge auf der Community of Knowledge beschäftigen sich mit 4 völlig unterschiedlichen Themen. Das freut mich um so mehr, weil sie dadurch die Bandbreite an Themen, die das Wissensmanagement in Unternehmen umfassen kann, auf einen Blick sichtbar werden lassen. Lassen Sie mich mit meinem Lieblingsartikel von den Vier &#8220;Neuen&#8221; beginnen. Herr Weichbrodt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 4 neuesten Beiträge auf der Community of Knowledge beschäftigen sich mit 4 völlig unterschiedlichen Themen. Das freut mich um so mehr, weil sie dadurch die Bandbreite an Themen, die das Wissensmanagement in Unternehmen umfassen kann, auf einen Blick sichtbar werden lassen. Lassen Sie mich mit meinem Lieblingsartikel von den Vier &#8220;Neuen&#8221; beginnen.<span id="more-1087"></span></p>
<p>Herr <a title="Zum Profil von Dipl. oec. Rainer Weichbrodt" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/rainer-weichbrodt/" target="_self">Weichbrodt</a> beschreibt in seinem Beitrag <a title="Zum Beitrag: Zukunftsfähig dank Wissensmanagement" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/zukunftsfaehig-dank-wissensmanagement/" target="_self">&#8220;Zukunftsfähig dank Wissensmanagement&#8221;</a> einen Klassiker: die Einführung von Wissensmanagement. Auch wenn der Beitrag schon älter ist, so hatte er mich doch gleich bei dem ersten Lesen überzeugt. Herr Weichbrodt schreibt offen und ehrlich über die Vorurteile und Hürden. Der Text wirkt glaubhaft. Und das schönste: Es gibt (trotzdem) ein Happy End! Das scheine nicht nur ich so zu shen. Die Zugriffszahlen zeigen, dass auch die Leser den Beitrag interessant finden.</p>
<p>Frau <a title="Zum Profil von Dipl.-Kffr. Ljuba Natsikos" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ljuba-natsikos/" target="_self">Natsikos</a> hat unter der Betreuung von Herrn <a title="Zum Profil von Bernard Richter" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/bernard-richter/" target="_self">Richter</a> ihre Diplomarbeitzu einem viel zu wenig beachteten Thema im Wissensmanagement geschrieben: dem <a title="Zum Beitrag: Nichtwissen als möglicher Erfolgsfaktor in Organisationen" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/nichtwissen-als-moeglicher-erfolgsfaktor-in-organisationen/" target="_self">&#8220;Nichtwissen als möglichen Erfolgsfaktor in Organisationen&#8221;</a>. Es scheint auch ein Widerspruch zu sein, sich ausgerechnet als Wissensmanager mit NIC HTwissen als Ziel und nicht als zu behebendes Problem zu befassen. Der Beitrag von Frau Natsikos geht sehr komprimiert auf das Thema ein. Sie führt zunächst in die Begrifflichkeit ein und weist auf den Knowledge Overload als negative Begleiterscheinung hin und den kreativen Aspekt des Nichtwissens bei der Suche nach innovativen Lösungen hin. Ich sehe die Thesen teilweise kritisch, aber eines steht meiner Meinung nach fest: Dieser Aspekt sollte mehr im Fokus der Wissenschaft stehen. Die Frage &#8220;Wie viel sollte jeder wissen?&#8221; impliziert immer auch die Frage &#8220;Welches Wissen benötigt der Einzelne nicht?&#8221;.</p>
<p>Der Kanadier <a title="Zum Profil von Greg Procknow" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/greg-procknow/" target="_self">Greg Procknow</a> schreibt in seinem Beitrag &#8220;<a title="Zum Beitrag: Contrasting Leadership Development Techniques to that of a Transactional Organization compared to a Transformational Organization" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/contrasting-leadership-development-techniques-to-that-of-a-transactional-organization-compared-to-a/" target="_self">Contrasting  Leadership Development Techniques to that of a Transactional  Organization compared to a Transformational Organization&#8221;</a> über Führungsstile. Wie der Titel schon sagt, stellt er die &#8220;Transformational Organization&#8221; und die  &#8220;Transactional Organization&#8221; an den Beispielen Johnson&amp;Johnson und der Kanadischen Armee gegenüber. Interessanterweise soll die Kanadische Armee mehr zu einer transformalen Organisation gewandelt werden. Ob das gelingt? Bei dem Militär ticken die Uhren doch anders.<br />
Siehe dazu auch den Beitrag <a title="Zum Beitrag: Wissensmanagement in der Bundeswehr – ein Werkstattbericht" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wissensmanagement-in-der-bundeswehr-ein-werkstattbericht/" target="_self">Wissensmanagement in der Bundeswehr – ein Werkstattbericht</a> auf der Community of Knowledge</p>
<p>Technisch wird es im Beitrag &#8220;<a title="Zum Beitrag: Tools für Übersetzer" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/tools-fuer-uebersetzer/" target="_self">Tools für Übersetzer&#8221; </a>von <a title="Zum Profil von Jack Waley-Cohen" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/jack-waley-cohen/" target="_self"> Jack Waley-Cohen</a>. Ausgehend von den eigenen Erfahrungen bei der Erstellung eines Tools für Übersetzer verweist Herr Waley-Cohen auf die Vorteile der XML-Sprache, insbesondere auf die Open Architecture for XML Authoring and Localisation (<a href="http://www.l24.cm/OAXAL">OAXAL</a>), einem offiziellen Standard von OASIS.</p>
<p>Ist auch für Sie etwas dabei? Ich wünsche viel Spass beim Lesen!</p>
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		<title>Analyse und Bewertung der kulturellen Besonderheiten von Internet Communities zum Themenschwerpunkt Wissensmanagement</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/analyse-bewertung-kulturellen-internet-communities</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daphne Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Diplomarbeit vergleiche ich onlinebasierte Wissensmanagement-Netzwerke in einem internationalen Kontext und setze diese mit der community-of-knowledge in Beziehung. Eines der Merkmale der community-of-knowledge zum jetzigen Zeitpunkt ist ihr hoher Bekanntheitsgrad in deutschsprachigen Fachkreisen. Ziel ist es jedoch, internationaler und somit auch mehrsprachig zu agieren. Durch die Vergleiche mit anderen Online-Wissensmanagement-Communities im internationalen Kontext [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Diplomarbeit vergleiche ich onlinebasierte Wissensmanagement-Netzwerke in einem internationalen Kontext und setze diese mit der community-of-knowledge in Beziehung. Eines der Merkmale der community-of-knowledge zum jetzigen Zeitpunkt ist ihr hoher Bekanntheitsgrad in deutschsprachigen Fachkreisen. Ziel ist es jedoch, internationaler und somit auch mehrsprachig zu agieren. Durch die Vergleiche mit anderen Online-Wissensmanagement-Communities im internationalen Kontext sollen Handlungsempfehlungen für die community-of-knowledge erarbeitet werden. Denn für eine erfolgreiche Weiterentwicklung in Richtung einer aktiven und internationalen Community of Knowledge ist die Analyse anderer Praktiken und Methoden unabdingbar. Zudem sollen andere, schon bestehende, Netzwerke aktiv in den Prozess mit einbezogen werden.</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<p><strong><a href="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2009/06/socialnet.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-278" title="socialnet" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2009/06/socialnet-150x150.jpg" alt="socialnet" width="150" height="150" /></a>Was genau mache ich?</strong><br />
Ich vergleiche onlinebasierte Wissensmanagement-Netzwerke weltweit miteinander.</p>
<p><strong>Welche Fragen stelle ich mir?</strong><br />
Ich möchte herausfinden, ob es kulturell bedingte Unterschiede und/oder Gemeinsamkeiten bei der Nutzung  von Wissensmanagement- Communities gibt. Einige der Forschungsfragen lauten somit: Wie vernetzen sich Wissensmanagement-Interessierte heutzutage in anderen Ländern? Welche Werkzeuge setzen sie dazu ein?</p>
<p><strong>Was will ich damit erreichen?</strong><br />
Eines der Ziele ist es, klare und differenzierte Antworten geben zu können, inwieweit kulturelle Prägungen und Erfahrungen im Umgang mit Wissen und Ideen die internationale Verflechtung von Online-Netzwerken beeinflussen.</p>
<p><strong>Was heißt das konkret?</strong><br />
Ich recherchiere im Internet nach Communities, die sich ausschließlich oder hauptsächlich mit Wissensmanagement beschäftigen. Grundsätzlich versuche ich, die Arbeit aus 2 Blickwinkeln zu betrachten, aus Sicht der Knowledgemanagement-Unternehmen und aus Sicht der Betreiber der Netzwerke.</p>
<p>Ich finde unter anderem heraus:</p>
<ul>
<li>welches Ziel die Community hat und welche Zielgruppe sie ansprechen möchte</li>
<li>in welcher Sprache gearbeitet wird bzw. die Inhalte aufbereitet werden</li>
<li>welche Besonderheiten auffällig sind, z.B. bei der Darstellung der Inhalte</li>
<li>wie aktiv die Community ist, d.h. z.B. wie viele Beiträge im Forum/Blog veröffentlicht wurden</li>
<li>ob und wie sich die Community mit anderen Communities oder Community-Formen vernetzt</li>
<li>und  mithilfe welcher Mittel zu Mitgliedern und Autoren Kontakt aufgenommen und die Interaktivität der Community gefördert werden kann</li>
</ul>
<p><strong>Welche Methode(n) wende ich an?</strong><br />
Grundsätzlich versuche ich, einen Kriterienkatalog mit möglichen Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement-Communities aufzubauen, das heißt, ich versuche geeignete Indikatoren zu finden, anhand derer ich die Communities qualifiziert beurteilen kann.<br />
Im Anschluss daran soll mithilfe einer SWOT-Analyse die community-of-knowledge eingeschätzt werden, das heißt, wie ausgeprägt diese Erfolgsfaktoren zum jetzigen Zeitpunkt sind.<br />
Ziel der SWOT-Analyse ist es, eine aktive Wissensmanagement-Community unter der besonderen Berücksichtigung interkultureller Aspekte zu beleuchten.</p>
<p><strong><a href="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2009/06/globe1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-286" title="Globus" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2009/06/globe1-150x150.jpg" alt="Globus" width="150" height="150" /></a>Welche Schwierigkeiten gibt es zum jetzigen Zeitpunkt?</strong><br />
Im Verlauf der Arbeit stellen sich mehrfach methodische Fragen. So ist es momentan ein recht schwieriges Unterfangen, die theoretischen Ansätze der schon existierenden interkulturellen Forschungsarbeiten mit meiner praktischen Analyse der Onlinecommunities zu verknüpfen.</p>
    ]]></content:encoded>
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