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	<title>Community of Knowledge-Blog &#187; Wissen</title>
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	<description>Wissensmanagement in Theorie und Praxis</description>
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		<title>Zweite Ausgabe: Open Journal of Knowledge Management</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[eJournal]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Journal]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Stolz präsentieren wir offiziell die zweite Ausgabe unseres Journals: Nächste Generation Wissensmanagement: Wie sich der Umgang mit Wissen und Kommunikation wandelt Ausgabe II/2010 vom 05.10.2010 &#8211; Herausgeber: Community of Knowledge &#8211; Redaktion: Steffen Doberstein (Leitung), Ingo Frost, Daphne Gross Nachdem wir gestern Nachmittag unseren Newsletter versendet und auf Twitter die Nachricht bekannt gegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1041" class="wp-caption alignright" style="width: 222px"><a href="http://www.community-of-knowledge.de/open-journal-of-knowledge-management/ausgabe-ii2010/"><img class="size-medium wp-image-1041 " title="Open Journal of Knowledge Management" src="../wp-content/uploads/2010/10/OJoKM_II-212x300.jpg" alt="Nächste Generation Wissensmanagement: Wie sich der Umgang mit Wissen und Kommunikation wandelt" width="212" height="300" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">Screenshot von Cover</p></div>
<p>Mit etwas Stolz präsentieren wir offiziell die zweite Ausgabe unseres Journals:</p>
<blockquote>
<h2 style="text-align: left;"><a href="http://www.community-of-knowledge.de/open-journal-of-knowledge-management/ausgabe-ii2010/"><strong>Nächste Generation Wissensmanagement: Wie sich der Umgang mit Wissen und Kommunikation wandelt</strong></a></h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Ausgabe II/2010</strong> vom 05.10.2010 &#8211; Herausgeber: Community of Knowledge &#8211;  Redaktion: Steffen Doberstein (Leitung), Ingo Frost, Daphne Gross</p>
</blockquote>
<p>Nachdem wir gestern Nachmittag unseren Newsletter versendet und auf <a href="http://www.twitter.com/c_o_k">Twitter</a> die Nachricht bekannt gegeben haben, sind die Zugriffszahlen auf unserer Webseite stark angestiegen: Wir freuen uns über das große Interesse!</p>
<p>Bei dieser Ausgabe haben wir ohne zusätzliche Juroren gearbeitet und sind statt dessen danach gegangen, wie häufig über einzelne Beiträge getwittert, gebloggt und verlinkt worden ist. Der Beitrag von Beate Pardon rundet das Jounal inhaltlich ab. Wie immer ist das Journal auf unserer Webseite und als PDF frei verfügbar (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons BY-SA</a>).</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Trendthemen im Wissensmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[C-o-K Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Generationswechsel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo geht die Reise im WM hin? Was sind die aktuellen Themen, die den Unternehmen auf den Nägeln brennen? Aus meiner Perspektive ist das z.B. der anstehende Generationenwechsel in der Belegschaft. Die Wissensbilanzierung ist angesichts des ständigen Rechtfertigungsdruckes für die Wissensmanager über den Return on Investment ihres &#8220;Kindes&#8221; ein insbesondere von der WM-Szene selbst gepushtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo geht die Reise im WM hin? Was sind die aktuellen Themen, die den Unternehmen auf den Nägeln brennen? Aus meiner Perspektive ist das z.B. der anstehende <strong>Generationenwechsel in der Belegschaft</strong>. Die <strong>Wissensbilanzierung</strong> ist angesichts des ständigen Rechtfertigungsdruckes für die Wissensmanager über den Return on Investment ihres &#8220;Kindes&#8221; ein insbesondere von der WM-Szene selbst gepushtes Thema. Gerade läuft ein heißer <a href="http://gfwm.de/node/819#comment-210" target="_blank">Disput über den Sinn und Unsinn</a> der <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Technologie-und-Innovation/wissensbilanz.html" target="_blank"> &#8220;Wissensbilanz-made in Germany&#8221; </a>und zeigt damit auf, dass die WM-Szene sich gerade wieder selbst kritisch hinterfragt. Wenn ich mir unser <a href="http://www.community-of-knowledge.de/open-journal-of-knowledge-management/ausgabe-i2010/">Open Journal</a> anschaue und die Zugriffszahlen auf die Artikel der Community of Knowledge, so stehen (ohne Sortierung)  das <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/innovationsmanagement/">Innovationsmanagement</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/communities-of-practice/">Community of Practice</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/persoenliches-wissensmanagement/">persönliches WM</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/soziale-netzwerkanalyse/">soziale Netzwerke</a> und die neuen Möglichkeiten mit dem <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/web-20-technologien/">Web 2.0</a> ganz oben auf der Agenda. Ein Dauerbrenner ist nach wie vor die <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/einfuehrung-von-wm/">Einführung von WM</a> und <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/wm-in-der-oeffentlichen-verwaltung/">WM in öffentlichen Verwaltungen</a>.</p>
<p>Das sind zwar meine Eindrücke, doch interessant wird es, wenn wir nach draußen schauen. Boris Jäger hat in seinem letzten <a href="https://www.xing.com/net/pri99c4e1x/knowledgemanagement/">XING-Newsletter</a> folgende interessante Recherche vorgelegt, die mit meiner Wahrnehmung gut korrespondiert. (Ich habe zur besseren Übersicht die Themen fett formatiert und Links  ergänzt.)</p>
<p><span id="more-839"></span></p>
<blockquote><p>Auf dem <a rel="nofollow" href="http://www.cebitlearningknowledge.de/" target="_blank">CeBIT FORUM  Learning &amp; Knowledge Solutions</a> im März wurden die &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.gfwm.de/node/848" target="_blank">Trends  im Wissensmanagement aus Sicht der Gesellschaft für Wissensmanagement  e.V.</a>&#8221; vorgetragen. Diese sind: <strong>Wissensmanagementcontrolling, Open  Innovation, Unkonferenzen</strong> sowie <strong>regionales und städtisches  Wissensmanagement</strong>. Nimmt man die Themen der <a href="http://www.gfwm.de/node/649" target="_blank">Wissensmanagement-Stammtische</a> des vergangenen Jahres, erhält man eine  wunderschöne <a rel="nofollow" href="http://jaegerwm.de/images/xingKM/GfWM-Stammtisch-Trends.png" target="_blank">Stichwortwolke</a> (Neudeutsch: Tag cloud) mit <strong>Wissen,  Kommunikation, Restrukturierung und Qualitätssicherung</strong> als Worte, die am  häufigsten vorkommen (Der Nr. 1 Begriff Wissensmanagement wurde aus  Darstellungsgründen entfernt).</p>
<p>Die Leitthemen der <a href="http://www.knowtech.net/" target="_blank">KnowTech</a>, wenn man hier von Trends sprechen will,  sind dieses Jahr</p>
<ol>
<li><strong>Kollaboration im Unternehmen 2.0</strong></li>
<li><strong>Aktuelle  Herausforderungen </strong>für Wissensmanagement im Unternehmenskontext</li>
<li>Wissensmanagement – Erfolgsfaktor bei der Bewältigung von  Herausforderungen aus der <strong>demographischen Entwicklung </strong>und bei der  Gestaltung des<strong> „Denk-Arbeitsplatzes“</strong></li>
<li><strong>Wissensmanager in eigener Sache  &#8211; Getting things done</strong></li>
<li><strong>Wissensmanagement in öffentlichen  Organisationen </strong>- Einsatzszenarien, Best Practices</li>
<li>Wissensmanagement  und <strong>Business Intelligence </strong>im Zusammenspiel</li>
<li><strong>Intellectual Property  Management, Datenschutz </strong>und Wissensmanagement – rechtliche und  unternehmerische Dimensionen</li>
<li><strong>Zukunft des Wissensmanagements </strong>-  innovative Technologien und Trends</li>
<li>Gesellschaftlicher Dialog für die  <strong>Wissensgesellschaft: Zukunftszentren, Wissensstädte, Wissensregionen.</strong></li>
</ol>
<p>Die <a href="http://www.wima-tage.de/" target="_blank">Stuttgarter Wissensmanagement-Tage</a> warten mit folgenden Themen  auf:</p>
<ol>
<li>Wissen heißt kommunizieren: <strong>Erfahrungen &amp; implizites  Know-how erfolgreich weitergeben</strong></li>
<li>Interaktiv, kollaborativ, effektiv:  <strong>Wissensweitergabe im Web 2.0</strong></li>
<li>Gemeinsames Wissen nutzen:  <strong>Kollaboratives Arbeiten im Projektteam</strong></li>
<li>Kreativität meets Wissen:  <strong>Ideen entwickeln – Innovationen generieren</strong></li>
<li>Schneller, höher, weiter:  <strong>Vom Selbst- zum  Wissensmanagement</strong>.</li>
</ol>
<p>Und das Motto des diesjährigen <a href="http://www.arbeitskreis-wissensmanagement.org/wm-symposium-2010-2793.htm" target="_blank">AKWM-Symposiums</a> lautet  &#8220;<strong>Wissensmanagement im Spiegel der Zeit</strong>&#8220;. Ein kritischer Rückblick? JA,  das ist auch ein Trend, der sich momentan abzeichnet..</p></blockquote>
<p>Siehe dazu  auch unsere <a href="http://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen">Kolumne </a><a onmousedown="return  clk(this.href,'','','res','2','','0CAkQFjAB')" href="../blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen">Vom Wissen zur Weisheit:  Das große Versagen?</a> und unsere Beiträge zum Thema <a href="http://www.community-of-knowledge.de/schlagwort/trends-im-wissensmanagement/">&#8220;Trends im Wissensmangament&#8221; </a> auf der Community of Knowledge.</p>
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		<title>Vom Wissen zur Weisheit: Das große Versagen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kolumne von Ingo Frost / Projektleiter der Community of Knowledge und Betreiber des Blogs WikiCiety In Vorbereitung zu unserem Call for Papers über die Zukunft des Wissensmanagements habe ich mit meiner Kollegin Daphne Gross über potentielle Themen diskutiert: Ihre Bemerkung, dass Wissensmanagement vielleicht gar keine Zukunft haben könnte, empfand ich als völlig abwegig. Einige Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kolumne von Ingo Frost / Projektleiter der <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wissensmanagement-in-der-bundeswehr-ein-werkstattbericht/">Community of Knowledge</a> und Betreiber des Blogs <a href="http://www.wikiciety.org/blog">WikiCiety</a></em></p>
<p>In Vorbereitung zu unserem <a href="http://www.community-of-knowledge.de/call-for-papers/">Call for Papers über die Zukunft des Wissensmanagements</a> habe ich mit meiner Kollegin Daphne Gross über potentielle Themen diskutiert: Ihre Bemerkung, dass Wissensmanagement vielleicht gar keine Zukunft haben könnte, empfand ich als völlig abwegig. Einige Wochen später stellte ich mir die Frage, ob wir überhaupt in einer Wissensgesellschaft leben, denn die hätte ja den Anspruch neues Wissen zu nutzen und wenn nötig in Handeln zu übersetzen, oder?</p>
<p><span id="more-657"></span>1972 hat der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Club_of_Rome">Club of Rome</a> seine bekannte Studie über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums" target="_blank">Grenzen des Wachstum</a>s veröffentlicht. Der junge, ideologisch völlig unbefleckte Ökonom Dennis Maedows entwickelt gemeinsam mit anderen ein &#8220;Welt-Modell&#8221; auf Basis einer mathematischen Systemanalyse. Die simple Schlussfolgerungen:</p>
<ol>
<li>Wir verbrauchen zu viele Ressourcen,</li>
<li>wenn wir weiter so machen folgen Ressourcenengpässe und große Krisen -</li>
<li>wir müssen uns auf ein nachhaltiges Wirtschaften umstellen.</li>
</ol>
<p>Andere Wissenschaftler kritisierten zwar das Modell, aber die generelle Aussage wurde bis heute nicht widerlegt. <strong>Das Wissen ist vorhanden, es wird publiziert aber nicht genutzt um Änderungen durchzusetzen</strong>.</p>
<p>2004 erstellt der Club of Rome eine Nachfolgestudie, in der rückblickend die Vorhersagen bestätigt werden. Gleichzeitig zeigt er auf, dass es für eine Wende zu einer nachhaltigen Lebensweise eigentlich schon zu spät ist. Selbst nach diesem erschreckenden Ergebnis werden in der Gesellschaft keine Änderungen diskutiert. Die aktuelle Bundesregierung schwärmt vom weiteren Wirtschaftswachstum und beschließt ein Wachstumsbeschleunigungsgesetz. In Kopenhagen wird zwar über Klimawandel und Emissionsreduktion diskutiert, aber die Ursache für Klimawandel (zu hoher Verbrauch von fossilen Ressourcen) schlichtweg ignoriert.</p>
<p>Was wie eine große abstrakte, gesellschaftliche Problematik klingt, lässt sich im Kleinen in vielen Konzernen beobachten: Einzelne Experten verfügen über fundamental wichtiges Wissen, kommunizieren dies, aber das Handeln wird daraufhin nicht umgestellt. Zwar geben Experten von <a href="http://www1.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?media=vomendedesoels102">VW im Interview zur Zukunft der Mobilität</a> zu, dass für innerstädtischen Verkehr in den nächsten Jahrzehnten nicht genug Treibstoff für Autos vorhanden sein wird und empfehlen Elektroroller und Fahrräder (!)  als Lösung. Dennoch sind die Straßen Berlins voll mit Touaregs und die Bundesregierung muss die Abwrackprämie erfinden, um den Absatz zu steigern. Auch VW bleibt beim Traum vom Volks<strong>wagen</strong> und entwickelt keine Vision für Volks<strong>roller</strong> oder Volks<strong>räder</strong>. Andere Autokonzerne stecken <em>plötzlich</em> auch in der Krise und haben bis heute keine adäquate Anpassungsstrategie. Das ist auch aus einer rein wirtschaftlichen Perspektive unlogisch, wenn man die langen Entwicklungszyklen neuer Fahrzeuge betrachtet. Hohe Investitionen, die sich nur über Jahrzehnte hinweg auszahlen drohen unrentabel zu werden.</p>
<p>Wie passt das zusammen: professionelles Wissensmanagement und die Unfähigkeit Wissen tatsächlich zu nutzen und das Handeln entsprechend anzupassen? Konzentriert sich Wissensmanagement nur auf die kleinen Verbesserungen und Erfahrungen und nimmt dabei an, dass alles andere stabil ist und sich nicht ändert? Erhält das Wissen und Warnen einzelner Experten keinen Einzug in die Konzernstrategie? Wie kommt dieser Mechanismus zustande Wissen lange und vehement zu ignorieren, bis es dann (fast) zu spät ist?</p>
<p>Nachtrag 21.12.: <em>Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik diskutiert <a href=" http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/die-tuecken-der-klimareform/" target="_blank">Ralph Bollmann (TAZ) &#8220;Die Tücken der Klimareform&#8221;</a>. Er schreibt &#8220;Der Weltgipfel ist an einem Missverständnis gescheitert. Denn der Kampf gegen die Erwärmung ist Politik, nicht Wissenschaft.</em><em>&#8221;<br />
</em></p>
    ]]></content:encoded>
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