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	<title>Community of Knowledge-Blog</title>
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	<description>Wissensmanagement in Theorie und Praxis</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 15:47:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Call for Papers: Ihre Erfahrungen mit Wissensmanagementmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[eJournal]]></category>
		<category><![CDATA[Call for Papers]]></category>
		<category><![CDATA[Open Journal]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Erfahrungen haben Sie mit Wissensmanagement-Maßnahmen gemacht? Gute oder weniger gute? Berichten Sie darüber und lassen andere an Ihren Erfahrungen teilhaben! Wir suchen Beiträge über &#160; &#160; &#8220;Erfolge oder Misserfolge im Wissensmanagement&#8221;. &#160; &#160; &#160; &#160; Eine unabhängige Jury wird Ihnen Feedback geben. Die besten Beiträge werden im nächsten Open Journal veröffentlicht, welches etwa im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Erfahrungen haben <strong>Sie</strong> mit Wissensmanagement-Maßnahmen gemacht? Gute oder weniger gute? Berichten Sie darüber und lassen andere an Ihren Erfahrungen teilhaben! Wir suchen Beiträge über</p>
<div id="attachment_1795" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.pixelio.de"><img class="size-thumbnail wp-image-1795 " title="Daumen runter" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2012/01/Daumen-runter1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Gerd Altmann  / pixelio.de</p></div>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<div id="attachment_1793" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.pixelio.de"><em><strong><img class="size-thumbnail wp-image-1793  " title="Daumen hoch" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2012/01/Daumen-hoch-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></strong></em></a><p class="wp-caption-text">(C) Gerd Altmann  / pixelio.de</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>&#8220;Erfolge oder Misserfolge im Wissensmanagement&#8221;</strong></em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine unabhängige Jury wird Ihnen Feedback geben. Die besten Beiträge  werden im nächsten Open Journal veröffentlicht, welches etwa im Mai  veröffentlicht werden wird. Die Einreichungsfrist endet am 12. März.</p>
<p>Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer <a title="Dritter Call for Papers" href="http://www.community-of-knowledge.de/call-for-papers/">Webseite</a>.</p>
<p>Wir haben noch eine Bitte: Leiten Sie die Nachricht bitte an alle weiter, die es interessieren könnte!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die EnBW-Saga geht weiter, außerdem &#8220;Kritik mit Humor&#8221;</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/die-enbw-saga-geht-weiter-auserdem-kritik-mit-humor</link>
		<comments>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/die-enbw-saga-geht-weiter-auserdem-kritik-mit-humor#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[C-o-K Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.community-of-knowledge.de/?p=1787</guid>
		<description><![CDATA[Ulrich Schmidt, Anne-Christine Birkle, Maximilian Schmitt und  Alexander Koppe haben den nächsten Beiträg über die Nutzenmessung von Wissensmanagement-Maßnahmen geschrieben mit dem schönen Titel &#8220;Wie bringt man mehr Licht ins Dunkel?&#8221;. Nach den wegen ihres Erfolgs auch im letzten Open Journal bei uns erschienenen Episoden I, II und III gibt es jetzt sozusagen Episode I &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ulrich-schmidt/">Ulrich Schmidt</a>, <a title="Zum Profil von Anne-Christine Birkle" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/anne-christine-birkle/">Anne-Christine Birkle</a>, <a title="Zum Profil von Maximilian Schmitt" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/maximilian-schmitt/">Maximilian Schmitt</a> und <a title="Zum Profil von Alexander Koppe" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/alexander-koppe/"> Alexander </a><a title="Zum Profil von Alexander Koppe" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/alexander-koppe/">Koppe</a><a title="Zum Profil von Alexander Koppe" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/alexander-koppe/"> </a> haben den nächsten Beiträg über die Nutzenmessung von Wissensmanagement-Maßnahmen geschrieben mit dem schönen Titel <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wie-bringt-man-mehr-licht-ins-dunkel-ein-konzept-fuer-die-systematische-begleitung-und-bemessung/">&#8220;Wie bringt man mehr Licht ins Dunkel?&#8221;</a>. Nach den wegen ihres Erfolgs auch im letzten <a href="http://www.community-of-knowledge.de/open-journal-of-knowledge-management/ausgabe-iv2011/">Open Journal</a> bei uns erschienenen Episoden <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wie-ermittelt-man-den-erfolg-von-wissensmanagement-eine-ungeloeste-frage/">I</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/massnahmenmanagement-anhand-eines-lebenszyklusmodells/">II</a> und <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/erfassung-der-umsetzung-und-wirkung-von-wissensmanagement-massnahmen/">III</a> gibt es jetzt sozusagen Episode I &#8211; IV. Die Autoren haben seit ihrem ersten Beitrag im August letzten Jahres neue Erkenntnisse dazu gewonnen. Diese flossen in dem aktuellen Beitrag ein, der noch einmal die bereits erschienen Teile zusammenfasst und weiter führt. Es handelt sich hier, wenn man so will um ein Live-Serien-Format, da bleibt die Weiterentwicklung bereits veröffentlichter Teile nicht aus.  Es handelt sich bei dem Format auch für uns um ein Experiment. Wünschen Sie sich öfter solche Veröffentlichungen bei denen man an der Entwicklung teilhaben kann oder nutzt ihnen ein Beitrag mehr, der erst veröffentlicht wird, wenn er &#8220;aus einem Guss&#8221; ist?</p>
<p>Unser zweiter Artikel im Januar stammt von <a title="Zum Profil von Dipl.-Psych. Christine Erlach" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/christine-erlach/">Dipl.-Psych. Christine Erlach</a> und <a title="Zum Profil von Prof. Dr. Ulrike Reisach" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ulrike-reisach/">Prof. Dr. Ulrike Reisach</a>. Wie kann man Kommunikation offener gestalten? In Unternehmen ist das gerade die Hierarchien aufwärts ein Problem, zumindest wenn es um Kritik geht. Hier empfehlen die Autorinnen <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/kritik-mit-humor/">&#8220;Kritik mit Humor&#8221;</a>, aber auch Storytelling, eines ihrer Spezialgebiete.</p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studentische Hilfskraft oder Praktikant/in zur Unterstützung der Community of Knowledge gesucht</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/studentische-hilfskraft-oder-praktikantin-zur-unterstutzung-der-community-of-knowledge-gesucht</link>
		<comments>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/studentische-hilfskraft-oder-praktikantin-zur-unterstutzung-der-community-of-knowledge-gesucht#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daphne Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Unterstützung des strategischen und laufenden Betriebes der Community of Knowledge suchen wir eine/n Praktikanten/in oder eine studentische Hilfskraft. Wir bieten einen Aufgabenbereich zwischen redaktionellen Tätigkeiten (Redigieren und Erstellen von Texten, Koordination des Open Journals), technischen Komponenten (Pflege unseres Content-Managements, Mitarbeit an neuen Features) und im Marketing (Betreuung unserer Medienpartner und PR-Aktionen). Jedes Mitglied unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Unterstützung des strategischen und laufenden Betriebes der Community of Knowledge suchen wir eine/n Praktikanten/in oder eine studentische Hilfskraft. Wir bieten einen Aufgabenbereich zwischen</p>
<ul>
<li>redaktionellen Tätigkeiten (Redigieren und Erstellen von Texten, Koordination des Open Journals),</li>
<li>technischen Komponenten (Pflege unseres Content-Managements, Mitarbeit an neuen Features) und im</li>
<li>Marketing (Betreuung unserer Medienpartner und PR-Aktionen).</li>
</ul>
<p>Jedes Mitglied unseres Teams ist ein aktiver Part in wichtigen Entscheidungsprozessen. Deswegen wünschen wir uns bei unseren BewerberInnen Eigenständigkeit, Engagement und Teamfähigkeit. Vorkenntnisse im Wissensmanagement, Online-Bereich und englische Sprachkenntnisse sind von Vorteil.</p>
<p>Einsatzort: Berlin;<br />
Beginn: ab sofort;<br />
Dauer: ab 4 Monaten;<br />
Wir freuen uns auf Rückfragen und Bewerbungen gerne per Mail an Daphne Gross, <a href="mailto:info@community-of-knowledge.de">info@community-of-knowledge.de</a></p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es weihnachtet und zwei neue Beiträge liegen unterm Baum</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/es-weihnachtet-und-zwei-neue-beitrage-liegen-unterm-baum</link>
		<comments>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/es-weihnachtet-und-zwei-neue-beitrage-liegen-unterm-baum#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[C-o-K Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Club der KM-Visionäre]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[WM-Landkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr! 2 neue Beiträge können wir Ihnen empfehlen. Sascha Büttner, &#8220;Wissensmanager und Kommunikator aus Leidenschaft&#8221;, stellt anhand eines realen Projektes in seinem Beitrag Projektwissensmanagement die Methoden Mikroartikel und Entwicklungslandkarten vor und zeigt wie mit Wissensmanagement Projektdauer und -kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr!</p>
<div id="attachment_1771" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.pixelio.de"><img class="size-thumbnail wp-image-1771" title="555505_web_R_by_birgitH_pixelio.de" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2011/12/555505_web_R_by_birgitH_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(C) birgitH  / pixelio.de</p></div>
<p>2 neue Beiträge können wir Ihnen empfehlen. <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/sascha-buettner/">Sascha Büttner</a>, &#8220;Wissensmanager und Kommunikator aus Leidenschaft&#8221;, stellt anhand eines realen Projektes in seinem Beitrag <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/projektwissensmanagement/">Projektwissensmanagement</a> die Methoden Mikroartikel und Entwicklungslandkarten vor und zeigt wie mit Wissensmanagement Projektdauer und -kosten im Plan gehalten werden. Interessant schon die Ausgangslage:</p>
<p>Es ging darum für ein Coaching-Projekt einer Unternehmensberatung ein Berichts- und Dokumentationsinstrument zu entwickeln, welches:<br />
• die „täglich“ gemachten Erfahrungen der Coaches erfasst,<br />
• daraus Extrakte ermöglicht, die dem Kunden zur Verfügung gestellt werden können,<br />
• die Grundlage für die Projektkommunikation bildet und<br />
• den Projekt-Entwicklungsstand visuell abbildet.</p>
<p>Zwischen der praktischen Anwendung von Wissensmanagement im Alltag sollte der Wissensmanager, der etwas auf sich hält, auch die Trends im Auge behalten. Wie könnte sich das Wissensmanagement in der Zukunft entwickeln? <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ingo-frost/">Ingo Frost</a> und <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/kathrin-frank/">Kathrin Frank</a> haben sich umgeschaut und 4 Autoren entdeckt, die ihre Visionen öffentlich teilen: David Griffiths, Dave Snowden, David Gurteen und Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau. In dem Beitrag <a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wissensmanagement-visionaere-trends-und-strategien/">Wissensmanagement-Visionäre: Trends und Strategien </a>schauen sie sich deren Visionen und Thesen an. Am Ende werden diese Thesen gegenübergestellt und diskutiert. Ich bin mir sicher, dass der Beitrag Sie dazu anregen wird, sich intensiver mit den Herren und ihren Thesen zu befassen.</p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Open Journal-Ausgabe erschienen</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/neue-open-journal-ausgabe-erschienen</link>
		<comments>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/neue-open-journal-ausgabe-erschienen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[eJournal]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Open Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Prototypen im Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement-Wikis]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Gewand präsentieren wir die 4. Ausgabe unseres Open Journals of Knowledge Management. Wie bei jeder zweiten Ausgabe üblich haben wir diesmal keinen Call for Papers durchgeführt und keine Jury aufgestellt, sondern die Artikel veröffentlicht, die besonders häufig über die Community of Knowledge aufgerufen wurden. Dabei werden viele spannende Themen wie Prototypen im Wissensmanagement, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.community-of-knowledge.de/open-journal-of-knowledge-management/ausgabe-iv2011/"><strong><img class="alignright" title="Open Journal of Knowledge Management -  Ausgabe 4/2011" src="http://www.community-of-knowledge.de/fileadmin/user_upload/bilder/OJoKM_Ausgabe5-2011.jpg" alt="Cover der Ausgabe 4/2011" width="270" height="382" /></strong></a>Im neuen Gewand präsentieren wir die 4. Ausgabe unseres Open Journals of Knowledge Management. Wie bei jeder zweiten Ausgabe üblich haben wir diesmal keinen Call for Papers durchgeführt und keine Jury aufgestellt, sondern die Artikel veröffentlicht, die besonders häufig über die Community of Knowledge aufgerufen wurden. Dabei werden viele spannende Themen wie Prototypen im Wissensmanagement, Nichtwissen, Wissensmanagement-Wikis oder Zukunftsfähigkeit behandelt.</p>
<ul>
<li><strong>A</strong><strong>usgabe IV/2011</strong> vom 17.10.2010 &#8211; Herausgeber: Community of Knowledge &#8211;  Redaktion: Steffen Doberstein (Leitung), Ingo Frost, Daphne Gross &#8211; ISSN 2190-829X<br />
<strong><a title="interner Link" href="http://www.community-of-knowledge.de/open-journal-of-knowledge-management/ausgabe-iv2011/">Wissensmanagement in Theorie und Praxis. Die Empfehlungen unserer Leser</a></strong></li>
</ul>
<p><span id="more-1513"></span></p>
<p><strong>Übersicht der Beiträge:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/vorwort-wissensmanagement-in-theorie-und-praxis/">Vorwort zum Open Journal of Knowledge Management IV/2011</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/steffen-doberstein/">S. Doberstein</a></li>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/wie-ermittelt-man-den-erfolg-von-wissensmanagement-eine-ungeloeste-frage/">Wie ermittelt man den Erfolg von Wissensmanagement? – Eine ungelöste Frage</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ulrich-schmidt/">Ulrich Schmidt</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/anne-christine-birkle/">Anne-Christine Birkle</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/maximilian-schmitt/">Maximilian Schmitt</a></li>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/massnahmenmanagement-anhand-eines-lebenszyklusmodells/">Maßnahmenmanagement anhand eines Lebenszyklusmodells</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ulrich-schmidt/">Ulrich Schmidt</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/anne-christine-birkle/">Anne-Christine Birkle</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/maximilian-schmitt/">Maximilian Schmitt</a></li>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/erfassung-der-umsetzung-und-wirkung-von-wissensmanagement-massnahmen/">Erfassung und Umsetzung der Wirkung von Wissensmanagement-Maßnahmen</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ulrich-schmidt/">Ulrich Schmidt</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/anne-christine-birkle/">Anne-Christine Birkle</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/maximilian-schmitt/">Maximilian Schmitt</a></li>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/zukunftsfaehig-dank-wissensmanagement/">Zukunftsfähig dank Wissensmanagement</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/rainer-weichbrodt/">Rainer Weichbrodt</a></li>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/potenziale-von-prototypen-im-wissensmanagement-von-entwicklungsprozessen/">Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/holger-rhinow/">Holger Rhinow</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/tilmann-lindberg/">Tilmann Lindberg</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/eva-koeppen/">Eva Köppen</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/christoph-meinel/">Prof. Dr. Christoph Meinel</a></li>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/die-qual-der-wiki-wahl/">Die Qual der Wiki-Wahl</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/daphne-gross/">Daphne Gross</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ingo-frost/">Ingo Frost</a></li>
<li><a href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/nichtwissen-als-moeglicher-erfolgsfaktor-in-organisationen/">Nichtwissen als möglicher Erfolgsfaktor in Organisationen</a><br />
Von <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ljuba-natsikos/">Ljuba Natsikos</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/bernard-richter/">Bernard Richter</a></li>
</ul>
<p><em>Das Communtiy-of-Knowledge-Team wünscht viel Spaß beim Lesen und freut sich über Feedback und Kommentare!</em></p>
    ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prototyping, Wissensstädte, Bibliotheken &#8211; Fünf neue Beiträge im September</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/prototyping-wissensstadte-bibliotheken</link>
		<comments>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/prototyping-wissensstadte-bibliotheken#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[C-o-K Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyping]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensstädte]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Beiträge wurden im September schon veröffentlicht und alle behandeln je ein spezielles Thema mit hoher Qualität. Schaffen wir noch sechs? So viele waren es in einem Monat seit neun Jahren nicht mehr, wenn man die Spezialveröffentlichungen, wie die Open Journals und die Schwerpunktthemen außer Acht lässt. Vielen Dank an alle Autoren! Gleichzeitig möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Beiträge wurden im September schon veröffentlicht und alle behandeln je ein spezielles Thema mit hoher Qualität. Schaffen wir noch sechs? So viele waren es in einem Monat seit neun Jahren nicht mehr, wenn man die Spezialveröffentlichungen, wie die Open Journals und die Schwerpunktthemen außer Acht lässt. Vielen Dank an alle Autoren! Gleichzeitig möchte ich alle (Noch-)Nichtautoren aufrufen uns einen Beitrag zuzusenden. Der Erfolg der Community of Knowledge hängt maßgeblich von Ihrer Mitarbeit ab. Sie können Ihr Wissen weitergeben und zeigen sich als Know-how-Träger.</p>
<p>Diese Beiträge sind im September erschienen:</p>
<ul>
<li><a title="Zum Beitrag: Erfassung der Umsetzung und Wirkung von Wissensmanagement-Maßnahmen" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/erfassung-der-umsetzung-und-wirkung-von-wissensmanagement-massnahmen/">Erfassung der Umsetzung und Wirkung von Wissensmanagement-Maßnahmen</a></li>
<li><a title="Zum Beitrag: Die Zukunft der Bibliotheken" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/die-zukunft-der-bibliotheken/">Die Zukunft der Bibliotheken</a></li>
<li><a title="Zum Beitrag: Was verbirgt sich hinter der Externalisierung von implizitem Wissen?" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/was-verbirgt-sich-hinter-der-externalisierung-von-implizitem-wissen/">Was verbirgt sich hinter der Externalisierung von implizitem Wissen?</a></li>
<li><a title="Zum Beitrag: Von Wissensstätten zu Wissensstädten" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/von-wissensstaetten-zu-wissensstaedten/">Von Wissensstätten zu Wissensstädten</a></li>
<li><a title="Zum Beitrag: Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/potenziale-von-prototypen-im-wissensmanagement-von-entwicklungsprozessen/">Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen</a></li>
</ul>
<p><span id="more-1490"></span>Mit dem Artikel <a title="Zum Beitrag: Erfassung der Umsetzung und Wirkung von Wissensmanagement-Maßnahmen" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/erfassung-der-umsetzung-und-wirkung-von-wissensmanagement-massnahmen/">Erfassung der Umsetzung und Wirkung von Wissensmanagement-Maßnahmen</a> setzen <a title="Zum Profil von Ulrich Schmidt" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ulrich-schmidt/">Ulrich Schmidt</a>, <a title="Zum Profil von Anne-Christine Birkle" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/anne-christine-birkle/"> Anne-Christine Birkle</a> und <a title="Zum Profil von Maximilian Schmitt" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/maximilian-schmitt/"> Maximilian Schmitt </a>ihre Serie über die Nutzenmessung von Wissensmanagementmaßnahmen fort (siehe zu den ersten beiden Teilen auch unseren Blogbeitrag <a href="http://blog.community-of-knowledge.de/blog/neue-beitrage-nutzenmessung-von-wissensmanagement-bei-der-enbw">&#8220;Neue Beiträge – Nutzenmessung von Wissensmanagement bei der EnBW&#8221;</a>).</p>
<p><a title="Zum Profil von Prof. Dr. Stefan Gradmann" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/stefan-gradmann/">Prof. Dr. Stefan Gradmann</a> schreibt über <a title="Zum Beitrag: Die Zukunft der Bibliotheken" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/die-zukunft-der-bibliotheken/">Die Zukunft der Bibliotheken</a>. Das Internet und vor allem dessen erwartete Umwandlung in ein Semantic Web wird die Bibliotheken dazu zwingen sich über ihre Positionierung in der neuen Wissensgesellschaft Gedanken zu machen. Werden sie zu &#8220;Papiermuseen&#8221; oder werden sie es schaffen eine &#8220;innovative Rolle als Werkstatt für Wissensgenerierung&#8221; einzunehmen?</p>
<p>Seit vielen Jahren ist die Externalisierung impliziten Wissens ein viel beachtetes Gebiet im Wissensmanagement und  doch zeigt die Forschung nur mäßigen Erfolg im Umgang mit dem impliziten Wissen. <a title="Zum Profil von Oliver T. Gilbert" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/oliver-t-gilbert/">Oliver T. Gilbert</a> ist der Frage nachgegangen, woran dies liegt und fragt <a title="Zum Beitrag: Was verbirgt sich hinter der Externalisierung von implizitem Wissen?" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/was-verbirgt-sich-hinter-der-externalisierung-von-implizitem-wissen/">&#8220;Was verbirgt sich hinter der Externalisierung von implizitem Wissen?&#8221;</a>. Herr Gilbert hat die Dimensionen der Externalisierung erfasst und in einem Gesamtkontext operationalisiert.</p>
<p>Auch in dem Beitrag <a title="Zum Beitrag: Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/potenziale-von-prototypen-im-wissensmanagement-von-entwicklungsprozessen/">Potenziale von Prototypen im Wissensmanagement von Entwicklungsprozessen </a>von <a title="Zum Profil von Holger Rhinow" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/holger-rhinow/">Holger Rhinow</a>, <a title="Zum Profil von Tilmann Lindberg" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/tilmann-lindberg/"> Tilmann Lindberg</a>, <a title="Zum Profil von Magister Eva Köppen" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/eva-koeppen/">Eva Köppen</a> und Prof. Dr. Christoph Meinel geht es um implizites Wissen, aber aus einer mir bisher völlig fremden Sicht. Im Beitrag zeigen die Autoren auf, dass Prototypen eines Produktes auch im Wissensmanagement zu verorten sind. Durch die Realisierung und damit Sichtbarmachung des bis dahin von den Entwicklern nur Gedachtem werden implizite Vorstellungen zum neuen Produkt externalisiert. Gleichzeitig kann der Prototyp auch zur Kommunikation mit den Kunden oder Dritten genutzt werden.</p>
<p>Die Community of Knowledge ist zwar als Online-Medium überregional hat aber faktisch ihren Sitz in Berlin. Als Lokalpatrioten freuen wir uns, dass <a title="Zum Profil von Prof. DI Günter Koch" href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/guenter-koch/">Prof. DI Günter Koch</a> in seinem Beitrag <a title="Zum Beitrag: Von Wissensstätten zu Wissensstädten" href="http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/von-wissensstaetten-zu-wissensstaedten/">Von Wissensstätten zu Wissensstädten</a> Berlin unter die Lupe genommen hat. Nach den Kriterien des World Capital Institute in Monterrey, Mexiko, untersucht Prof. Koch ob Berlin eine &#8220;Wissensstadt&#8221; ist. Die Vorgehensweise und die Hintergrundinformationen sind aber auch für Nichtberliner interessant.</p>
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		<title>Eindrücke vom Knowledge Camp 2011 #gkc11</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/eindrucke-vom-knowledge-camp-2011-gkc11</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Frost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[KnowledgeCamp2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herausforderung beim BarCamp besteht darin die wirklich spannenden Sessions zu finden. Gar nicht einfach, wenn vier Sessions parallel angeboten werden wie bei dem diesjährigen KnowledgeCamp in Potsdam. Im Nachhinein würde ich sagen war Ingrids &#8220;Analoges Wissensmanagement nach dem Heldenprinzip&#8221; eine solche Session, die ich zwar verpasst habe, die aber dennoch viele Gespräche danach ausgelöst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herausforderung beim BarCamp besteht darin die wirklich spannenden Sessions zu finden. Gar nicht einfach, wenn vier Sessions parallel angeboten werden wie bei dem diesjährigen KnowledgeCamp in Potsdam. Im Nachhinein würde ich sagen war Ingrids &#8220;Analoges Wissensmanagement nach dem Heldenprinzip&#8221; eine solche Session, die ich zwar verpasst habe, die aber dennoch viele Gespräche danach ausgelöst hat. Zum Glück gibt es im Januar ein <a href="http://www.innovation-heldenprinzip.de">Business Jam zur Dramaturgie der Veränderung</a>, bei dem das Thema nochmal vertieft wird. Und ja, auch wenn Karlheinz Pape, der treue Begleiter des Knowledge-Camps, immer wieder sagt im Bar Camp werden im Vergleich zu einer normalen Konferenz die geliebten Pausen durch die Sessions in den Mittelpunkt gerückt, die Pausen beim Knowledge Camp sind trotzdem umso spannender! Hier ein paar fotografische Eindrücke, insbesondere von den Pausen: <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org/networks/images/index">http://knowledgecamp.mixxt.org/networks/images/index</a>.</p>
<div id="attachment_1476" class="wp-caption aligncenter" style="width: 528px"><img class="size-full wp-image-1476" title="Session der Community of Knowledge" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2011/09/session_online_communities.jpg" alt="Sind online-communities noch zeitgemäß?" width="518" height="231" /><p class="wp-caption-text">Bar Camp Session, &quot;Sind online-communities noch zeitgemäß?&quot; Foto: Kathrin Frank / community-of-knowledge.de</p></div>
<p>Wir waren als Community of Knowledge zusammen mit Kathrin Frank und Steffen Doberstein zu dritt vor Ort und haben auch einige unserer Autoren, wie <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/christine-erlach/">Christine Erlach</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/tobias-mueller-prothmann/">Tobias Müller-Prothmann</a>, <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/ulrich-schmidt/">Ulrich Schmidt</a> oder <a href="http://www.community-of-knowledge.de/benutzer/norbert-gronau/">Norbert Gronau</a> getroffen. Diesmal haben wir eine Session &#8220;Sind Online-Communities noch zeitgemäß?&#8221; angeboten und haben damit schon vorab <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org/networks/forum/thread.90789">eine Diskussion</a> ausgelöst. Uns ging es darum herauszufinden, in welche Richtung sich Communities &#8211; wie die Community of Knowledge &#8211; entwickeln könnten und in welche Richtung die Wünsche der User gehen.</p>
<p><span id="more-1461"></span></p>
<p>Die Session war gut besucht und tatsächlich wurden ganz interessante Ansichten deutlich. &#8220;Bleibt mir fern mit dem Online-Gedöns!&#8221; warf beispielsweise Ulrich Schmidt ein, um zu verdeutlichen, dass er lieber persönlich mit Leuten spricht und sich im Alltag auf wenige etablierte Online-Medien konzentrieren will. Auch das Zitat &#8220;Langfristig ausgelegte Online-Communities braucht kein Mensch!&#8221; war interessant, da &#8211; so die Argumentation &#8211; der Trend zu sozialen Netzwerken und schnellen Medien wie Twitter sich schon längst durchgesetzt hätte.  Ganz so einfach ist es natürlich nicht, da es durchaus Communities gibt, die seit vielen Jahren existieren und sehr erfolgreich sind (z.B. Wikipedia). Deutlich wurde auch, dass Communities nicht langfristig ausgelegt sein müssen, sondern sich spontan um eine Veranstaltung wie ein BarCamp herum bilden können und dann aber auch wieder verschwinden. Auch wurde meine Beobachtung bestätigt, dass bestimmte Offline-Formate wie neuartige Stammtische (z.B. <a href="http://www.socialbar.de">www.socialbar.de</a>) oder BarCamps durchaus gut besucht sind und die effiziente und sympathische Offline-Kommunikation durchaus seinen Charme hat!</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_1472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><a href="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2011/09/c_o_k-gkc11.png"><img class="size-large wp-image-1472    " title="Sind Online Communities zeitgemäß?" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2011/09/c_o_k-gkc11-1024x335.png" alt="Mitschrift als Mindmap bom Knowledge Camp 2011" width="574" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Mitschrift als Mindmap vom Knowledge Camp 2011</p></div>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Sind Online-Communities noch zeitgemäß?</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/sind-online-communities-noch-zeitgemas</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[KnowledgeCamp2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. und 17. September 2011 findet das KnowledgeCamp der gfwm statt. Und wir sind natürlich mit dabei. Als Community of Knowledge stellen wir uns die Frage, ob nach dem Web 2.0 das Offline 1.0 folgt. Schließlich liegen Bar Camps voll im Trend! Um das herauszufinden, wollen wir am Freitag in einer Session mit Euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. und 17. September 2011 findet das <a title="KnowledgeCamp" href="http://www.wissensmanagement-gesellschaft.de/node/1030">KnowledgeCamp</a> der gfwm statt. Und wir sind natürlich mit dabei.</p>
<p>Als <a title="Community of Knowledge" href="http://www.community-of-knowledge.de/">Community of Knowledge</a> stellen wir uns die Frage, ob nach dem Web 2.0 das Offline 1.0 folgt. Schließlich liegen Bar Camps voll im Trend! <img src="http://knowledgecamp.mixxt.org/images/icons/smiley-wink.png" alt="" width="16" height="16" /></p>
<p>Um das herauszufinden, wollen wir am Freitag in einer <a title="Sind Online-Communities noch zeitgemäß?" href="http://knowledgecamp.mixxt.org/networks/forum/thread.90789">Session</a> mit Euch reden und herausfinden, wie ihr  Euer Wissen und Eure Erfahrungen im on- und offline Alltag austauscht.  Von welchen Best Practice-Beispielen könnt ihr berichten? Welche Medien,  Communities oder Tools nutzt ihr? Und Offline wie läufts da so?</p>
<p>Wir freuen uns auf eine kontroverse Diskussion!</p>
    ]]></content:encoded>
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		<title>Wissen.Gewissen.Nichtwissen.Ethik – Wie viel Wissen benötigen wir?</title>
		<link>http://blog.community-of-knowledge.de/blog/wissen-gewissen-nichtwissen-ethik-%e2%80%93-wie-viel-wissen-benotigen-wir</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 15:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen und Ethik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kolumne des Veranstalterteams der Bayreuther Dialoge 47 Prozent der Deutschen sähen Heidi Klum gerne als Familienministerin. Viele der sogenannten „Gebildeten“ werden fragen: „Wer, bitte schön, ist Heidi Klum?“ Erinnern wir uns an Paul Kirchhof, den Heidelberger Professor, der im Wahlkampf 2005 als Finanzminister-Kandidat einer CDU-geführten Bundesregierung galt. Aber man verspottete ihn öffentlichkeitswirksam als „diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Kolumne des <a title="zu den Organisatoren der Bayreuther Dialoge" href="http://bayreuther-dialoge.de/Dialoge11/info/team/">Veranstalterteams</a> der <a title="zu den Bayreuther Dialogen" href="http://bayreuther-dialoge.de/">Bayreuther Dialoge</a></em></p>
<p>47 Prozent der Deutschen sähen <a title="für die Gebildeten: Wer ist Heidi Klum?" href="http://www.google.com/search?q=%22heidi+klum%22">Heidi Klum</a> gerne als Familienministerin. Viele der sogenannten „Gebildeten“ werden fragen: „Wer, bitte schön, ist Heidi Klum?“</p>
<p>Erinnern wir uns an <a title="für die Ungebildeten: Wer ist Paul Kirchhof?" href="http://www.google.com/search?q=&quot;paul+kirchhof&quot;">Paul Kirchhof</a>, den Heidelberger Professor, der im Wahlkampf 2005 als Finanzminister-Kandidat einer CDU-geführten Bundesregierung galt. Aber man verspottete ihn öffentlichkeitswirksam als „diesen Professor aus Heidelberg“, und die CDU sah bald ein, dass mit Intellektuellen eine Wahl nicht leicht zu gewinnen sei.</p>
<p><strong>Wie können wir </strong> &#8211; beide Personen als Metaphern genommen -<strong> nachweisen, dass Bildung sich lohnt?<span id="more-1440"></span></strong></p>
<p>Ist Investition in Bildung aus individueller und aus volkswirtschaftlicher oder unternehmerischer Sicht Liebhaberei, Reminiszenz an ein veraltetes Ideal? Ist sie für Unternehmen notwendig? Womöglich würde ein Unternehmer sagen, es komme auf die Ebene seines Unternehmens an. Bildung sei auf den unteren Ebenen Privatsache und für den Betrieb unnötig oder sogar schädlich, weil subversiv, auf Führungsebenen aber schwer verzichtbar.</p>
<h3><strong>Wie verhält sich „Bildung“ zum partiellen Fach- und Einzelwissen?</strong></h3>
<p>Ein berühmter Bayreuther sagte: „Wer nur sein Fach kenne und sonst gar nichts, der ist auch in seinem Fach ein Esel.“ Dieser Bayreuther war <a title="Wer ist Jean Paul?" href="http://www.google.com/search?q=%22jean+paul%22+Bayreuth">Jean Paul</a>. Verfügt also, wer nur abgezirkeltes spezifisches Wissen vorzuweisen hat, letztlich über gar kein Wissen? <a title="Wer ist Charles Percy Snow?" href="http://www.google.com/search?q=%22Charles+Percy+Snow%22">Charles Percy Snow</a>, ein englischer Schriftsteller, hat in den 1950er Jahren von den „zwei Kulturen“ gesprochen, der Welt der Naturwissenschaftler und Techniker und der Welt der Intellektuellen und Gebildeten. Die Intellektuellen und Gebildeten waren für Snow unwissend und unnötig, schließlich könnten sie nicht einmal erklären, wie ein Radio funktioniere.</p>
<p>Nehmen wir noch den legendären Bauern hinzu, der die <a title="Was ist denn die &quot;Kritik der reinen Vernunft?&quot;" href="http://www.google.com/search?q=„Kritik+der+reinen+Vernunft“">„Kritik der reinen Vernunft“</a> liest und sagt, solche Sorgen hätte er gerne, so haben wir eine Menge von Funktionsbestimmungen der Bildung ebenso beieinander wie die wechselseitigen Denunziationen. Bildung als Notwendigkeit für international agierendes Management und den Kant lesenden Bildungsbanausen; die Untauglichkeit des „Professors“ für den Wahlkampf; den gebildeten Intellektuellen, der ratlos vor dem Radio steht, schließlich den „Esel“ oder „Fachidioten“.</p>
<p><strong>Wie verhalten sich Bildung und Ausbildung zueinander, wie Fachwissen und Zusammenhangswissen, wie Wissen, Unwissen und Halbwissen? Wie werden Wissen und Bildung medial vermittelt?</strong></p>
<p>Damit ist schon ein Bereich für das Thema der diesjährigen Bayreuther Dialoge, des Symposiums der <a href="http://bayreuther-dialoge.de/Dialoge11/info/team/">Studenten von „Philosophy &amp; Economics“</a>,  abgesteckt. Das Thema lautet: <strong></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Wissen – Gewissen &#8211; Nichtwissen“</strong>.</p>
<p>Die Veranstalter wollen über die „Wissensgesellschaft“ bzw. „Wissen<em>schafts</em>gesellschaft“ diskutieren, in der wir angeblich bereits leben und verstärkt leben sollen sowie über den Umgang mit Wissen in Unternehmen.</p>
<p><strong>Können wir vom Wissen zum Wert gelangen und wäre bloßes instrumentelles Wissen ohnehin wertblind? </strong></p>
<p>Denn wollen wir Wissen und Bildung aus der Perspektive einer einseitigen Ökonomie betrachten, verzettelten wir uns in kleinteilige Soll-und-Haben-Debatten.</p>
<p>Alle angesprochenen Fragen würden für mehrere „Bayreuther Dialoge“ reichen. Die Bayreuther Dialoge stellen Referate, Podiumsdiskussionen und Workshops vor, worin die genannten Aspekte versuchsweise ausgelotet werden sollen und darüber hinaus etwa zu reflektieren wäre, ob man Wissen messen kann und wie man in Zeiten der Informationsflut, sozusagen der Tsunami-Phase von Wissen, zwischen nützlichem Wissen und Wissensmüll trennt. Um den Gedanken der Mülltrennung fortzuspinnen:<strong> Welches Wissen gehört in die Tonne und welches nicht?</strong></p>
<h3><strong>Wissen – Ethik &#8211; Gewissen</strong></h3>
<p>Dass Wissen nicht ohne Gewissen sein könne, ist Wesensbestandteil einschlägiger Sonntagsreden; dass Wissen ohne Gewissen sein könne, Wesensbestandteil einschlägiger Empirie.</p>
<p>Jeder von den Studierenden des Faches <a title="zum Studiengang Philosophy &amp; Economics an der Uni Bayreuth" href="http://pe.uni-bayreuth.de/">“Philosophy and Economics“</a> an der <a title="zur Universität Bayreuth" href="http://www.uni-bayreuth.de/">Universität Bayreuth</a> dürfte in seiner Bewerbung für diesen Studiengang hervorgehoben haben, dass “Philosophy“ eine notwendige Ergänzung von “Economics“ sei. Einmal, weil Philosophie und Logik für begriffliche Klarheit bei den Entscheidern sorgen würden, sodann, weil “Economics“ und wir als spätere Ökonomen philosophisch bewandert sein müssen, wenn Entscheidungen mittlerer oder größerer Reichweite zu treffen seien.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Wissensmaschine Internet?</strong></p>
<p>Es ist unmöglich, über die moderne Wissensgesellschaft ohne die revolutionäre Modernisierung der Distribution von Wissen zu reden: Computer und Internet.</p>
<p>Wer nun abschätzen will, welche Zusammenhänge zwischen Wissen und ethischem Umgang mit ihm bestehen, schaue sich  fast drei wichtige Internetplattformen an: <a href="http://www.google.com/search?q=wikipedia">Wikipedia</a>,  <a href="http://www.google.com/search?q=wikileaks">Wikileaks</a> und <a href="http://www.google.com/search?q=facebook">Facebook</a>. Wikipedia verteilt Wissen als von Individuen generiertes Schwarmwissen und kollektive Intelligenz an andere Individuen, an Schulen, an Universitäten, an die Politik und auch an Unternehmen; über sein Projekt Wikileaks verbreiten der Computerspezialist und einstige Philosophiestudent Julian Assange und seine Helfer subversives Wissen, das ganze Staaten und  &#8211; wie angekündigt -  Großunternehmen gefährlich werden und sie in ihren Fundamenten erschüttern soll; Facebook steht für allumfassende Vernetzung mit Elementen wie harmloser Kommunikation, Denunziation und Subversion, mit Spaß, aber auch vieler dunkler Seiten.</p>
<h3>Nichtwissen versus alles wissen</h3>
<p><strong>Wie wäre das – alles wissen zu können?</strong> „Mit Eifer hab’ ich mich der Studien  beflissen / „Zwar weiß ich viel, doch möcht’ ich alles wissen.“ Diesen  beschäftigte auch Faust.</p>
<p>Die Frage des Nichtwissens wird ein weiterer Tagesordnungspunkt der Bayreuther Dialoge sein müssen. <strong>Was geschieht mit denen, die in der Wissensgesellschaft nichts wissen, an denen die Revolution der Wissensverteilung aus unterschiedlichen Gründen vorübergangen ist?</strong></p>
<p>Wer sich in dieser Situation befindet, ist auf eine Weise gnadenlos aus der Zeit geworfen, für die es in der Geschichte der Systeminnovationen kein Beispiel gibt. Aber Nichtwissen ist nicht allein als Ausgrenzung zu beklagen, da es auch eine Ethik des Nichtwissens gibt. Ein Unternehmen darf nicht so gläsern sein, dass ihm im Wege netzgestützter Spionage Wissen gestohlen wird. Die Mitarbeiter dürfen für den Unternehmer oder die Patienten für Gesundheits- oder Versicherungsbürokratie ebenfalls nicht gläsern sein. Soll ein Individuum, das einer sogenannten „Krebsfamilie“ entstammt, wissen, in welchem Jahr es in jene bessere Welt gehen wird?</p>
<p>Wir laden Sie zur Diskussion ein – schon hier oder auf den <a title="zu den Bayreuther Dialogen 2011" href="http://bayreuther-dialoge.de/Dialoge11/">Bayreuther Dialogen 2011</a>.</p>
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		<title>Verlosung von 10 Wissensbäumen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Doberstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Berlin findet gerade die Veranstaltung &#8220;Wissensraum Berlin&#8221; statt. Berlin soll als Wissensstadt erfahrbar werden. Es handelt sich um eine unkommerzielle Veranstaltung. Acht Wissensinseln präsentieren sich mit jeweils sieben übermannshohen Wissensbäumen und speziellen Sitzmöbeln, laden zum Wissensaustauch ein und vor allem zum Kennenlernen der Wissens- und Forschungslandschaft in Berlin. Hinzu kommen noch 8, für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1425" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1425" title="29082011" src="http://blog.community-of-knowledge.de/wp-content/uploads/2011/08/29082011-150x150.jpg" alt="Wissensbäume für Kreativworkshops" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">3 der 10 Wissensbäume</p></div>
<p>In Berlin findet gerade die Veranstaltung <a href="http://www.wissensraum-berlin.de/">&#8220;Wissensraum Berlin&#8221;</a> statt. Berlin soll als Wissensstadt erfahrbar werden. Es handelt sich um eine unkommerzielle Veranstaltung. Acht Wissensinseln präsentieren sich mit jeweils sieben übermannshohen Wissensbäumen und speziellen Sitzmöbeln, laden zum Wissensaustauch ein und vor allem zum Kennenlernen der Wissens- und Forschungslandschaft in Berlin. Hinzu kommen noch 8, für alle offene, Veranstaltungen. Es handelt sich um einen Test, der bei Erfolg zu einer Dauerveranstaltung werden soll. Weitere Veranstaltungen finden Sie in unserem <a title="Veranstaltungskalender der Community of Knowledge" href="http://www.community-of-knowledge.de/kalender/">Kalender</a>.</p>
<p>Wissen Sie was Wissensbäume sind? Diese hat der Seminaranbieter für Wissensmanagement KM-A für Kreativworkshops entwickelt. Auf einer Stange (dem &#8220;Baumstamm&#8221;) können bis zu 3 ellipsenförmige  Papiere angebracht werden, auf denen Ergebnisse festgehalten werden. Das  Ganze sieht aus wie ein Baum.  Weitere Beispielanwendungen nennt Frau Petra Schmidt im Textkasten &#8220;Das andere Kommunikationsmedium: Wissensbäume&#8221; in Ihrem Beitrag <a title="externer Link" href="http://www.km-a.net/kmjournal/Pages/WMinderRaiffeisenLeasing.aspx">Wissensmanagement in der Raiffeisen Leasing</a>.</p>
<p>Die <a title="zur KM-A" href="http://www.km-a.net/">KM-A </a>und der Veranstalter von &#8220;Wissensraum Berlin&#8221;, die <a title="zu C+Q" href="http://www.cq-bildung.eu">C&amp;Q Haberhauffe Bildungszentrum GmbH</a>, stellen uns 10 Wissenbäume (in Tischgröße selbstverständlich) für Sie  zur Verfügung, die wir zusammen an einen Gewinner verlosen.  Bringen auch Sie Kreativität in Ihre Workshops! Senden Sie eine E-Mail mit dem Betreff &#8220;Gewinnaktion Wissensraum Berlin&#8221; an <a href="mailto:info@community-of-knowledge.de">info@community-of-knowledge.de</a>. Einsendeschluss ist der 8. September 2011.</p>
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