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Kommentare zu: Vom Wissen zur Weisheit: Das große Versagen? https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen Wissensmanagement in Theorie und Praxis Mon, 12 Oct 2020 08:30:04 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.6.21 Von: Trendthemen im Wissensmanagement « Community of Knowledge-Blog https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1276 Tue, 06 Apr 2010 13:08:39 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1276 […] dazu  auch unsere Kolumne Vom Wissen zur Weisheit: Das große […]

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Von: Ingo Frost https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1258 Fri, 08 Jan 2010 08:54:37 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1258 via @Holger – CommonGround (http://www.commongroundpublishing.com/) scheint einen interessanten Ansatz zu haben, wie man alternativ mit Wissen umgehen kann, publiziert aber leider nicht offen:

„Heritage knowledge systems are characterised by vertical separations—of discipline, professional association, institution and country. Common Ground takes some of the pivotal ideas and challenges of our time and builds knowledge communities which cut horizontally across legacy knowledge structures. Sustainability, diversity, learning, the future of the humanities, the nature of interdisciplinarity, the place of the arts in society, technology’s connections with knowledge, the changing role of the university—these are deeply important questions of our time which require interdisciplinary thinking, global conversations and cross-institutional intellectual collaborations.“

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Von: Ingo Frost https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1249 Wed, 16 Dec 2009 09:21:35 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1249 @Niels Guter Hinweis: Das habe ich auch schon häufiger in der Praxis beobachtet: Einzelne in Gruppendiskussionen, die trotz ihres Nicht-Wissens sich aufgrund ihrer Stellung (bzw. Machtposition) durchsetzen können und nicht das Wissen einzelner Experten akzeptieren.
Der andere Aspekt ist noch spannender: Wissen über ein Problem erfordert auch immer Handlungsalternativen, auch das liefert ja Wissensmanagement bereits, wenn man sich den Aufbau klassischer Lessons Learnt in Erinnerung ruft (Thema, Hintergrund, Lösung, Handlungsempfehlung) – aber reicht das aus?

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Von: Niels Benson https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1248 Tue, 15 Dec 2009 10:57:52 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1248 Menschen sind nur beschränkt rational und im Kontext der Informations- und Datenflut hängt die Anwendung von Wissen auch zunehmend von dem kompetenten Umgang mit Nicht-Wissen ab. Wir können uns unter dem Druck zeitnaher Entscheidungen (geforderte Handlung)nie einen kompletten Überblick über die Handlungsalternativen (Anwendung von Wissen) verschaffen…

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Von: birkenbihl https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1247 Mon, 14 Dec 2009 19:56:38 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1247 was m.E. übersehen wird ist die ttsache, daß auch der mensch ein tier ist und als solches gelten auch für ihn gewisse neurophysiol. grundlagen,die wir bei tieren klar erkennen, bei uns aber leugnen möchte. so haben gehirn-scan-experimente klar gezeigt, daß das hergeben von bekanntem, vertrautem, eigenen mit realem SCHMERZ verbunden ist (durchblutung in dem bereich, der für schmerz-empfinden zusätndig ist), sowie, daß menschen die bekannte, vertaute situation, d.h. den status quo (auch wenn er schlimm ist und verbessert werden müßte) lieber wild verteidigen als sich dem neuen zu stellen. weiter beißt sich die katze in den schwanz, denn: je lernbereiter, desto ausgeprägter die neurogenese und neue nervenzellen sind für lernen unverzichtbar (vgl. meinen beitrag NEUROGENESE auf birkenbihl-denkt.com) aber auch umgekehrt: die lernresitenten haben zuwenige neue nervenzellen, können also das de-oder umlernen nicht managen. wir treten noch lange nicht in eine wissengesellschaft ein (wiewohl wir weiter darüber reden, denn lippenbekenntnisse sind vorboten der zukunft). genau so, wie wir noch lange kein echter homo sapiens und schon gar kein homo sapiens sapiens (offzielle bezeichnung) sind. zwar müssen wir uns diese hehren ziele immer wieder verbal bekräftigen, damit wir weiter auf sie zugehen können, aber es wird alles ein wenig länger dauern. es werden sich aber einzelne kleine inseln von leuten wie jejen, die solche seitenwie diese lesen bilden und sie werden die vorhut für die art von zukunft bilden, die wir uns vorstellen. desweiterenmüssen wir aufhören, unsere kinder, insbes. die aus bildungsferenen und bildungsfeindlichen familien, schulisch zu „versauen“ (sorry, ich kenne kein nettes wort), damit diese zukunft sich ereignen kann. übrigens finde ich es bes. schlimm, wenn eine physiker-kanzlerin den chinesen was über menschenrechte erzählen will, ohne sich um die folter (sitzenbeiben, mit 10-jahren aussortieren etc.) zu kümmern.
vfb

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Von: Guido Neumann https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1245 Mon, 14 Dec 2009 15:43:10 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1245 @ Ingo Frost: Ja – durchaus im Sinne eines Werkzeugs vergleichbar…

Aber ein Werkzeug in der Hand eines Könners wird andere Ergebnisse (Planungen, Produkte, Problemlösungen usw.) liefern, weshalb ich den Fokus weniger auf das Werkzeug als auf die Fähigkeiten und Absichten des Anwenders lenken möchte.

*A fool with a tool is still a fool* – heißt es treffend im Englischen und daher nützt vielen der professionellste und vollste Werkzeugkoffer eben nicht wirklich weiter.

…und auf dem Meer lauern noch ganz andere Herausforderungen als in Küstennähe bei der Umschiffung der Klippen und Felsen.

Wohl dem, der darum weiß und sich und seine Ausrüstung entsprechend vorbereitet!

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Von: Ingo Frost https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1243 Mon, 14 Dec 2009 12:30:10 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1243 @Guido – Schöner Vergleich, aber ist dann nicht Wissensmanagement auch teilweise ein “Boot zur Atlantiküberquerung” mit dem man die berühmt berüchtigten Felsen (2) umschiffen kann? Prinzipiell stehen dazu ja genug Methoden, Prozesse und Werkzeuge usw. bereit im Werkzeugkoffer des Wissensmanagements..

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Von: Guido Neumann https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1241 Mon, 14 Dec 2009 11:42:23 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1241 Meine Impulsbeiträge zu dieser interessanten Debatte:

1.) *Zwischen dem Wissen und dem Handeln liegt das Meer* (Sprichwort)
…und nicht jeder hat das Zeug zur Atlantiküberquerung. 😉

2.) Ein Problem erkannt zu haben, heißt nicht, es auch lösen zu wollen.

Auszug aus der Palette vielfältiger Ursachen:

* fehlende/r Ernsthaftigkeit/Wille,
* innere Widerstände, wie z. B. Prokrastination (Aufschieberitis) oder
* Unsicherheit wegen unklarer Folgen eigenen Handelns,
* mangelhafte Selbstdisziplin,
* Nicht-Können aufgrund nicht vorhandener Kompetenzen,
* …………….
* …………….

Wer hat weitere Ursache-Wirkungs-Ketten im Angebot?

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Von: Ingo Frost https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1240 Mon, 14 Dec 2009 10:17:23 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1240 @Sara – Ich glaube ganz so einfach ist es nicht. (1) Häufig maximiert man sein persönlichen Nutzen, indem man sozial handelt. In funktionierenden Gemeinschaften (hohes Sozialkapital) herrscht auch ein hohes Soziales Vertrauen („Ich verhalte mich sozial gegenüber Fremden, da ich davon ausgehe, dass andere sich mir gegenüber auch sozial verhalten“). (2) Teilweise sehe ich das auch so, da Massenmedien häufig Tatsachen so darstellen als würden sie kontrovers diskutiert, auf der anderen Seite stimmt natürlich auch (4), vielleicht sucht man sich auch die Meinung heraus, die einem selbst am angenehmsten sind. (3) Dieses Argument wird in der Nachhaltigkeitskommunikation auch immer wieder genannt: Ich selbst erlebe nicht die Folgen, da sie sich erst später zeigen – also handle ich nicht. Auch richtig ist, dass sich durchaus Verhaltensweise stabilisieren, die erst langfristig wirken (z.B. Wenn Eltern ihren Kindern etwas vererben, vgl. Generativität als Motivation)

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Von: Ingo Frost https://blog.community-of-knowledge.de/blog/vom-wissen-zur-weisheit-das-grose-versagen/comment-page-1#comment-1239 Mon, 14 Dec 2009 09:57:30 +0000 http://blog.community-of-knowledge.de/?p=657#comment-1239 @David: Danke für den guten Beitrag und die Antworten „Warum richtiges Wissen nicht genutzt wird“, sicher etwas was man ständig im Hinterkopf haben sollte..
Auch die anderen drei Trends im WM finde ich interessant – vielleicht hast Du ja Lust, das eine oder andere Thema bei dem „Call for Papers zur Zukunft des WM“ vorzustellen?

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