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Community of Knowledge-Blog Wissensmanagement in Theorie und Praxis 2015-07-11T17:23:00Z https://blog.community-of-knowledge.de/feed/atom WordPress Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Das KnowledgeCamp 2015 im Rückblick]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2296 2015-07-11T17:23:00Z 2015-07-09T08:26:06Z Gläser KnowledgeCamp

Es gab Gläser, die man sich individualisieren durfte. Hier die der Community of Knowledge, für die bessere Erkennbarkeit untypischerweise mit Milch gefüllt. Der Meister des Brandings, Simon Dückert (ich sage nur Orange – die Insider wissen Bescheid), persönlich bewunderte die Idee die Gläser für Werbung zu nutzen. 🙂

Ursprünglich von Karlheinz Pape 2009 ins Leben gerufen, hat sich das KnowledgeCamp nicht nur gut gehalten, sondern toll weiterentwickelt. Ohne andere Konferenzen einfach zu kopieren, wurde eine eigene Identität gefunden, die offenbar mit dem Format des Barcamps auch anspricht.

93 Teilnehmer und 43 Sessions sagt die Statistik.

Geradezu ideal entsprach die Anzahl der vorgebrachten Sessionvorschläge den geplanten Räumlichkeiten, jedes Thema traf auf Interesse, fast alle waren auch gut besucht. Sind es nur wenige Session-Teilnehmer tut das der Qualität der Gespräche im konkreten Fall aber nicht unbedingt einen Abbruch, auch wenn es für den Sessioninhaber erst einmal enttäuschend ist. Umgekehrt waren die Teilnehmer auch fast ausnahmslos von den besuchten Sessions begeistert. Das dies nicht immer so ist, gehört dazu, ebenso wie die Qual der Wahl. Gefühlt finden allzuoft gerade die interessantesten Sessions gleichzeitig statt. Hier wäre eventuell noch interessant zu wissen, wie die im Hauptsaal aufgenommenen Sessions im Nachhinein tatsächlich aufgerufen werden. Wenn das Konzept gut angenommen wird, könnte man zukünftig alle Sessions aufnehmen. Oder auch nur die Hälfte, damit die Teilnehmer sich die entgangenen Sessions später noch anschauen, wenn auch nicht mehr aktiv mitwirken können. Ob das mit den vorhandenen Ressourcen realisierbar ist, ist allerdings noch eine andere Frage.

Dirk Liesch und Andreas Matern haben als Organisatoren viel erreicht. Hut ab vor so viel ehrenamtlichem Engagement (inklusive dem Vorstand)! Angesichts des nur auf Sponsorings aufbauenden Budgets, sind die Resultate bewundernswert. Das Catering war klasse, die Räumlichkeiten ebenfalls. Schade, dass die angedachten Synergien mit der Veranstaltung Wissensgemeinschaften aus räumlichen Gründen nicht nennenswert gehoben werden konnten. Der Abschluss des ersten Tages mit dem Film „Augenhöhe“ passte gut und sorgte noch für weitere Diskussionen unter den Teilnehmern. Trotzdem war wohl niemand unglücklich, dass es dazu keine offizielle Diskussion mehr geben musste, sondern sich die GfWM als Ausrichter dazu entschlossen hatte, den Film einfach nur wirken zu lassen.

Session Working out loud

Session Working out loud

Die Sessionvielfalt war sehr groß, hier ein Auswahl: Working Out Loud (siehe Foto), Community of Practice – bottom up or top down, ISO9001, Prinzip der Unwahrnehmbarkeit von Wissen (dazu wird es demnächst einen Artikel auf der Community of Knowledge geben), Designing a succesfull KM strategy, Knowledge Gardening – ein Modell zur Veranschaulichung von Wissensmanagement (siehe dazu den nächsten Artikel auf der C-o-K), Big Data, Schwarmdumm erleben

Fazit: Man kann es wohl kaum noch toppen. Wir wünschen dem KnowledgeCamp auch in den folgenden Jahren ähnlich erfolgreiche Tage.

Alle Sessions und weitere Informationen sind hier zu finden: https://openspacer.org/65-gfwm-knowledgecamp-2015/

Dort finden sich auch weitere Fotos, die die beiden Tage sehr gut wiedergeben (persönliche Vorstellung, Sessionvorstellung, Sessions, Wrap up, Film Augenhöhe)

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Das Spannungsfeld zwischen Wissensaustausch, Datenschutz und Benutzerinnenfreundlichkeit]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2288 2015-04-07T10:52:20Z 2015-04-07T10:52:20Z Unter diesem Titel hat Dirk Liesch einen Beitrag bei uns veröffentlicht. Dabei stellt er nicht das Problem in den Mittelpunkt, sondern die Lösung. Der aracube e.V. hat mit dem OpenSource-Projekt manitou4you ein Tool konzeptionell erdacht, welches

persönliches Wissen, egal ob privat, beruflich oder in Verwaltungsprozessen erst bei der Nutzerin auf dem Client zusammenführt. … Der vorgestellte Ansatz löst auch das Problem der vielen Logins und Bedieninterfaces der gegenwärtigen serverzentrierten Internet-Welt.

Das Problem, also das oben genannte Spannungsfeld wird selbstverständlich ebenfalls beleuchtet. Dirk Liesch schreibt gewohnt direkt und streitbar.

Sie finden den Beitrag unter der URL http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/das-spannungsfeld-zwischen-wissensaustausch-datenschutz-und-benutzerinnenfreundlichkeit/ .

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr!]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2276 2014-12-15T08:46:19Z 2014-12-15T08:46:19Z Ich habe wieder für Sie besonders schöne und stimmungsvolle Fotos rausgesucht.

Weihnachtskugel, stimmungsvoll

I-vista / pixelio.de

Und nun wünsche ich Ihnen noch viele Geschenke, vor allem die, welche Sie sich auch gewünscht haben oder die eine besonders freudige Überraschung sind.

angieconscious  / pixelio.de

angieconscious / pixelio.de

 

Und wenn ich schon dabei bin …

Lassen Sie es zum Jahreswechsel mal richtig krachen …

minerl  / pixelio.de

minerl / pixelio.de

… oder auch ganz beschaulich angehen.

m.j.-lpz  / pixelio.de

m.j.-lpz / pixelio.de

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[KnowledgeCamp 2014 – Rückblick]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2263 2014-10-08T09:54:05Z 2014-10-08T09:54:05Z Die Community-of-Knowledge ist Medienpartner des KnowledgeCamps der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM). Dirk Liesch als Vizepräsident der GfWM hat einen Rückblick geschrieben – sehr erfrischend  – sehr unorthodox. Angesichts des Fazits, dass dies das beste der bisherigen KnowledgeCamps, möchte ich den Rückblick hier mit verbreiten helfen. Schließlich ist das nächste schon wieder in Planung. Es wird vom 26.-27. Juni in Dresden stattfinden, mit 3 anderen Veranstaltungen eingebettet in eine Dresdner Wissensmanagement-Woche! Aber nun zu Dirk Liesch seinem Artikel, den ich mit seiner freundlichen Genehmigung hier leicht verändert veröffentliche. Das Original erschien auf dem GfWM-Blog. Aber nun soll Dirk Liesch zu Wort kommen.


 

Vorweg: Ich habe mich in diesem Beitrag für die weibliche Formulierungsform (da wird der Text auch schneller länger) und das BarCamp „Du“ entschieden. Für die verlinkten Bilder in hoher Auflösung musst Du in der KnowledgeCamp mixxt-Plattform eingelogged sein, sonst gibt es auch nur die Kleinen.

Was soll ich als Mitorganisator des GfWM KnowledgeCamp 2014 (GKC14) anderes schreiben, außer:

Es war toll!

Das stimmt zwar, kommt aber von mir nicht glaubwürdig rüber, falls Ihr nicht selber mit dabei wart. Also dachte ich „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ und da 1000 Worte nicht reichen, solltet Ihr Euch ein paar mehr Bilder ansehen. Ich glaube, danach könnt Ihr dem folgenden Rückblick eher zustimmen. Hier geht es zu den GKC14 – Bildern:

Ich möchte mich bei denen bedanken, ohne die das Camp unmöglich gewesen wäre, insbesondere beim ganzen Orga-Team und den Sponsorinnen. Für Euch habe ich zum Dank die nachfolgende Collage gebastelt, die Ihr Euch auch in hoher Auflösung (hier) herunterladen könnt.

Collage zum KnowledgeCamp 2014

Laut Barbara Dressler, der Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. (GfWM), war es das beste KnowledgeCamp bisher, nachdem sie an allen GKCs teilgenommen hat. Soweit ich das Feedback der 73 Teilgeberinnen mitbekommen habe, steht sie damit nicht allein.

Ich persönlich fand es besonders schön, dass einerseits ca. 50% der Teilgeberinnen BarCamp-Jungfrauen waren, sie andererseits zufrieden mit ihrer Teilnahme wieder nach Hause gefahren sind und BarCamp typisch viele gute Kontakte mitgenommen und neue Freundschaften geschlossen haben.

Nun aber Schluss mit dem Eigenlob, welches mich beim Nachlesen doch etwas an „Buzzword Bingo“ erinnert. Ich suche übrigens noch Eine, die meine KnowTech Buzzword-Sammlung aktualisiert (das ist kein Scherz), da ich in diesem Jahr leider nicht teilnehmen darf.

Mit dieser Werbung für die BITKOM-Jüngerinnen, für die ich übrigens nicht bezahlt wurde, wollte ich lediglich elegant auf den größten Unterschied zwischen dem KnowledgeCamp und anderen Wissensmanagement-Veranstaltungen in D-A-CH überleiten. Achtet mal bei den Bildern darauf, ob Ihr den Unterschied zwischen TeilGeberinnen des GKCs und TeilNehmerinnen einer typischen Fachkonferenz entdecken könnt. Schaut mal in die Gesichter auf den Bildern. Könnt Ihr das Interesse, die Konzentration, die emotionale Verbindung, die aktive Beteiligung, die intensiven Diskussionen der Teilgeberinnen entdecken? Könnt Ihr Euch vorstellen, wie fertig und trotzdem zufrieden sie am Ende des Tages waren?

Obwohl nach der persönlichen Vorstellungsrunde die Anzahl der Salsa-Tänzerinnen recht hoch schien, konnte selbst die gute Latino-Band zur Abendveranstaltung die intensiven Gespräche nicht zum Tanzen unterbrechen. Schade, oder zum Glück, so gibt es für Dresden 2015 doch noch ein wenig Optimierungspotential. Vielleicht bekommt das GKC15 noch einen Sponsor der Flügel verleiht. Danke in diesem Zusammenhang an Walthers für die jahrelange Unterstützung mit leckeren Säften, ohne übrigens dafür extra mit einem Logo als Sponsor genannt werden zu wollen.

Aber zurück zur Beteiligung: Ihr kennt das vielleicht, oder auch nicht, wenn Ihr nicht auf so viele Fachtagungen/-konferenzen kommt. Da sitzen alle rum, wischen sich die Finger wund und hoffen mit halben Ohr doch noch ein oder zwei interessante Impulse oder Ideen aufzuschnappen, während sie ihre berufliche Kommunikation online erledigen. Ihr seht auf den GKC-Fotos, diesen Vorteil haben die GKC Teilgeberinnen nicht. Nicht, dass sie vor lauter Geben und Nehmen keine Zeit dazu hätten, sie haben einfach etwas wichtigeres zu tun … sich auszutauschen, Erfahrungen zu verarbeiten, Eigene weiterzugeben und Neue zu diskutieren.

Noch nie habe ich auf einem BarCamp so viele Sessions mitbekommen, wie auf dem KnowledgeCamp 2015. Der triviale Grund: Unser Event-Fotograf Rainer Bartl (http://www.foto-bartl.de/) war leider als Hauptorganisator und Moderator des GKC14 ausgelastet und so habe ich diese Lücke gefüllt. Deshalb auch die Werbung hier, Euch meine Amateurbilder trotzdem anzusehen. Leider konnte ich mich so in kaum eines der Themen intensiv vertiefen, sondern nur wie ein Schmetterling von Session zu Session flattern, und um den Vorteil zu sehen: einfach die Eindrücke auf mich wirken lassen. Der Herdentrieb lässt vermuten, viele Teilgeberinnen heißt interessante Session, wenige Teilgeberinnen heißt „uninteressant“. Die Session auf folgendem Foto war für mich jedoch die, für die ich mich am meisten beeilte, mit den Fotos der anderen parallelen Veranstaltungen fertig zu werden, um noch möglichst lange mit dabei sein zu können:
WM Tipps & Tricks: Was war erfolgreich? Was sollte nicht gemacht werden?

Es war eine Guerilla-Session, ein Fehler beim Anstecken am Sessionplan. „WM Tipps & Tricks: Was war erfolgreich? Was sollte nicht gemacht werden?“ von Ines Lopez steckte überlappend am Plan und Andreas Matern machte deshalb daraus beim Abtippen eine Doppel-Session. Für mich war dieser ungewollte zweite Teil ein gutes Beispiel, dass eine 4-Frauen-Session (sorry, hab kein Selfie gemacht, Buzzword!) besser sein kann, als eine mit 30 Teilgeberinnen.

Vielleicht hörst Du gerade einer konventionellen Podiumsdiskussion zu, auf der keine alternative Meinung zugelassen ist, wie dies oft bei Konferenzen der Fall ist, deren Lobby-/Interessensverbände gewissen Zwängen unterworfen sind. Ehe Du Dich jetzt fragst, ob selbst „Nehmer“ gerade der falsche Begriff für Dich ist, freue Dich über das Glück der gewonnenen Zeit. Damit Du diese nicht mit nochmaligem Wischen durch die Fotos verlieren musst, hier die Session-Collage vom Freitag (in hoher Auflösung hier):

 

Sessions vom Freitag auf dem KnowledgeCamp 2014

Der Teilgeberinnen-Aspekt eines BarCamps wird an der Collage deutlich. 37 unterschiedliche Vorträge, Diskussionen, Ideen und Themen-Workshops, kurz Sessions, waren es an beiden Tagen zusammen, 22 am Freitag. Die Collage zeigt die vielen unterschiedlichen Teilgeberinnen der selbstorganisierten Sessions rund um das Leitthema 2014: „Wissensarbeit & Wissensarbeiter“. Ihr seht die Babyboomerinnen, die Generation X und Generation Y (Achtung: gleich drei Buzzwords) ganz selbstverständlich vereint, sowohl als Geberin einer Session als auch als Teilgeberinnen in den Diskussionen der Sessions. Wenn Ihr Euch nochmal durch die Bilder wischt (falls die Podiumsdiskussion noch nicht zu Ende ist) und darauf achtet, fragt ihr Euch, ob die Generationen-Probleme nicht nur ein Potemkinsches-Dorf Eurer HR – Abteilungen ist, oder ein Vorwand um wieder ein paar freie Stunden während der Podiumsdiskussionen zu bekommen. Zugegeben für Generation Z gab es auf dem KnowledgeCamp noch keine Kinderbetreuung (das eduCamp 3.-5.10.2014 ist hier weiter), aber die Diskussion welches Buzzword wohl für die nächste Baby-Generation nach „Z“ gewählt wird.

Was mich immer wieder fasziniert, ist die Bereitschaft der Teilgeberinnen einfach bei der Organisation mit zuzufassen und mitzumachen. Wer von Euch hat auf der KnowTech schon einmal erlebt, dass Teilnehmer einfach mal beim Aufbau, Einlass, Catering oder Abbau mitgeholfen haben? Nun mögen die von Euch, die noch nie bei einem BarCamp waren, dies als klaren Vorteil einer klassischen Konferenz sehen. Für die soziale Vernetzung scheint auch dieses Mitmachen auf einer Mitmachkonferenz förderlich zu sein.

Ein Nachteil oder Vorteil beim KnowledgeCamp ist wie bei jedem BarCamp, Du musst persönlich dabei sein. Einen persönlichen Erfahrungsaustausch zwischen 5-30 Expertinnen mit vielleicht 20 individuellen Sichtweisen aus 45min so zu dokumentieren, dass es statt Anwesenheit reicht, die Ergebnisse zu lesen, funktioniert bei BarCamps nicht. Die Erfahrungen, Meinungen und Ideen gegenseitig auszutauschen, hilft mir persönlich, die Ansichten der anderen Teilgeberinnen mit meinen Erfahrungen abzugleichen und mir die für mich wertvollen Nuggets und Erkenntnisse zu merken. Diese sind für jede Teilgeberin unterschiedlich und diese unterschiedlichen Sichten auf die gleiche Wissensquelle zu dokumentieren, ist bisher eine zu große Herausforderung. Also bleibt bis auf weiteres: Du musst persönlich kommen und die anderen Teilgeberinnen persönlich kennenlernen. Falls Du Arme dies leider zum GKC14 nicht konntest, entnimmst Du sicher der Sessiondiskussion im Vorfeld mehr, als der Fotodokumentation der Flipcharts (Freitag oder Samstag).

Eine der spannenden Sessions ganz zum Ende zum Thema „Augenhöhe“ ist eigentlich sogleich des Pudels Kern vom KnowledgeCamp. Augenhöhe ist es, was den Erfolg des KnowledgeCamps ausmacht, über alle Teilgeberinnen der Generationen hinweg … wie auch die Fotos zeigen (wieder Eigenwerbung). Ich gratuliere übrigens dem Augenhöhe-Projekt zum erfolgreichen Crowd-Funding Projekt und freue mich auf die neue Unternehmenskultur auf „Augenhöhe“.

Was waren nun fachliche Highlights für mich: Während die Qualitätsmanager-Gemeinde noch rätselt, was wohl in der neuen ISO 9001 (2015) als Anforderung zum Wissensmanagement drin steht, wurden auf dem GKC schon die Lösungen dafür vorgestellt. Dass Wissens-Gärtner verschiedene Wissensmanagement-Projekte erfolgreich machen, hat sich auch auf klassischen Knowledge-Management Konferenzen schon rumgesprochen. Dieses Wissen konsequent weiterentwickelt zum „Wissensgarten“-Modell war auf dem GKC14 fast so spannend, wie die informativen und sehr unterhaltsamen DREI Storytelling Sessions von Peter. Da kam ich mir mit meiner Session, „Aus Projekten lernen“, mit den darin enthaltenen Wissenstransfer – Methoden für KMU schon sehr basic (Buzzword) vor.

Was gibt es noch: Die FernUni Hagen war eine toller Veranstaltungsort (Buzzword „Location“ vermieden) und die Unterstützung von Jana Böttcher (Gebäudemanagement der FernUni Hagen) hat Rainer Bartl in den höchsten Tönen gelobt und mir ist aufgefallen, dass alles reibungslos geklappt hat. Danke!!! Viele Teilgeberinnen haben das leckere Essen erwähnt, eine Meinung, der ich mich anschließen kann, vielleicht einen Tick zu gesund.

Wer uns von Euch GKC14 Teilgeberinnen bei der Sponsorengewinnung für 2015 helfen möchte, möge mir oder Rainer ein kurzes Statement senden, welches wir (GKC15 Orga-Team) auf Website und Flyern verwenden dürfen, oder muss auf traditionellen Wissensmanagement Kongressen in Zukunft weiter und für immer schweigen ;-).

Ich freue mich darauf, viele von Euch zum KnowledgeCamp 2015 in Dresden, wahrscheinlich Ende Juni,  auf Augenhöhe wiederzusehen. KnowledgeCamp Jungfrauen sind natürlich auch wieder willkommen, nicht nur aus DAX Vorständen sondern auch die, deren Podiumsdiskussion gerade zu Ende geht. Falls Ihr selbst ein BarCamp organisieren möchtet, haben wir einige Hilfen dazu veröffentlicht (Achtung: Eigenwerbung).

Herzliche Grüße
Dirk Liesch

 

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Neugründung und Nachfolge – Was ist beim Wissenstransfer zu beachten?]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2260 2014-09-18T13:08:23Z 2014-09-18T13:08:23Z Ich bin neben der Redaktionsleitung der Community-of-Knowledge auch beratend unterwegs, vor allem hier in der Start-up-Szene in Berlin bei Gründern.  Daher freue ich mich diesmal 2 Artikel präsentieren zu dürfen, die die beiden Themen Gründung und Wissensmanagement zusammenbringen. Einer behandelt speziell die Übergabe an den Nachfolge und ist im NachfolgeWiki, dem mit ESF-Mitteln und vom Berliner Senat geförderten umfassenden Nachschlagewerk zum Thema Unternehmensnachfolge, erschienen und kann dort gern weiter verbessert werden.

Wissensmanagement in der Unternehmensnachfolge

von Prof. Dr. Birgit Felden, Laura Marwede, Michael Graffius, Stefanie Mnich

Die Unternehmensnachfolge stellt kleine und mittlere Unternehmen nicht nur vor rechtliche, finanzielle oder steuerliche Herausforderungen, sondern auch vor wissensrelevante Herausforderungen, die bisher oft vernachlässigt wurden. Dabei kann ein gezieltes Wissensmanagement erheblich zum Erfolg einer Nachfolge beitragen. Besonders wichtig ist dabei die Vermeidung des Verlusts von relevantem Wissen, aber auch die Gewinnung von neuem relevantem Wissen sowie die Sicherstellung einer kontinuierlichen Wissensnutzung. Wissensmanagement befasst sich mit Erwerb, Entwicklung, Transfer, Speicherung und Nutzung von Wissen. Dabei zählen Wissen und Wissensmanagement zu den wichtigsten Ressourcen in Unternehmen. Aber erst der richtige Umgang mit Wissen kann Unternehmen Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen.

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Einsatz von Wissensmanagement in neu gegründeten Unternehmen

von Fiete Hirsch

In neu gegründeten Unternehmen stehen zunächst Kennzahlen wie der Gewinn, der Return on Investment (ROI) oder die Eigenkapitalrentabilität im Blickfeld, die den Erfolg auf direktem Weg messen. Für eine nachhaltige positive Unternehmensentwicklung sind aber auch viele andere Faktoren ausschlaggebend. Häufig unterschätzt wird die Handhabung von im Unternehmen erworbenem Wissen. Das zugehörige Wissensmanagement spielt in vielen Unternehmen nur eine untergeordnete Rolle, in einigen ist es sogar überhaupt nicht präsent.

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Projekt nexus geht in die Verlängerung]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2256 2014-09-12T13:16:47Z 2014-09-12T13:16:47Z Kennen Sie nexus?

nexus – das heißt Verbindung, Gefüge oder auch Nabe, die als
Zentralknoten mehrere Endknoten miteinander verbindet. (Quelle: nexus-Infobroschüre, 2010)

Nun, mir geht es um das Projekt nexus. Es handelt sich um ein vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördertes Projekt der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). 2010 unter dem Titel „nexus – Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre“ gestartet, soll es die Studienqualität verbessern und die Hochschulen bei der Weiterentwicklung ihrer Studienprogramme helfen.

 In diesem Sinne versteht sich das bis 2014 angelegte Vorhaben als Dreh-
scheibe, die Informationen, Konzepte und gute Beispiele aus den
Hochschulen aufgreift, systematisiert und weitervermittelt. (Quelle: nexus-Infobroschüre, 2010)

Aufmerksam geworden bin ich darauf durch eine Broschüre, die über Fallstudien, Best Practices im besten Sinne, zur Kompetenzentwicklung von Studierenden berichtete, dic ich sinnigerweise (zufällig) auf der Veranstaltung „Kompetenzmanagement in Unternehmen und Hochschulen“ der „Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung e.V.“  entdeckt habe.

Es wurden jedoch noch weitere Publikationen herausgebracht. Ich empfehle allen Interessierten sich mal die Rubrik „Material“ näher anzuschauen.

Jetzt geht das Projekt in die 2. Runde, wieder 4 Jahre. Im Mittelpunkt sollen diesmal diese Themen stehen:

– die Optimierung der Studieneingangsphase
– die Förderung der Mobilität während des Studiums sowie
– der Übergang in das Beschäftigungssystem

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[David Gurteen: Intimate Conversations Cafe: What would you like engraved on your tombstone?]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2249 2014-08-04T09:41:26Z 2014-08-04T09:37:33Z
Published with kind permission of David Gurteen. It is an article of his newsletter (july 2014). David Gurteen describes his experiences with a special communication method. I liked to read it and thought, perhaps like it our readers too?

David GurteenSome years ago, I attended one of Theodore Zeldin’s Conversation Dinners  in Oxford.

The dinner was quite fascinating – we sat in pairs, our partner had already been selected and as well as the dinner menu we were given a ‚conversation menu‘ by Theodore.

For each course there were several questions about ourselves we could chose to discuss. We were instructed to only talk with our partners.

The questions were intended to help us discover what sort of person we were talking with, their ideas on different aspects of life, such as ambition, curiosity, fear, friendship and the relations of the sexes.

I enjoyed the experience so much that back in November 2005, I held an „Intimate Conversations“ Cafe at the Royal Institute of British Architects.

Then on 8th July 2014 (yes that’s nearly 9 years later!) I ran another „Intimate Conversations“ Cafe at the Department for Business, Innovation and Skills in London.

During the evening, I paired people off with each other and give them a short list of questions from which they could choose to discuss.

The questions were designed to be open-ended and to give them the opportunity to reveal as much of their inner-selves to each other as they felt comfortable.

Here are three of the questions:

  • What are your earliest memories of your childhood?
  • What brings you greatest happiness when you think back on your life so far?
  • What would you like to be engraved on your tombstone?

I had 20 people – 10 pairs and as I knew from past experience that it is possible to be matched with someone whom you don’t quite get on with- I broke the conversation into two 40 minute sessions.

I allowed people to have a 1:1 conversation for about 40 minutes and then told them to switch partners but if they really wished to carry on their conversation and stay with thie current partner they could.

Only 5 pairs (half the people) switched partner. I also let people select their partner – I did not do it for them randomly (that may or may not have been the best way).

We then came back together at the end in a circle for about 30 mins to share our thoughts on the Cafe – almost everyone engaged and was enthusiastic about the event.

What a great way to break down barriers: get people talking about themselves and give permission to go deeper and engage in a way that you would never normally do with a complete stranger.

Credit: Sally Gurteen,Senior Digital Communications Executive

I enjoyed the Intimate Conversations Cafe last night. One of the main things that struck me was how open complete strangers were with me about quite raw events in their life e.g. death when I was open with them. Maybe this is something we can learn from and adapt in a business environment to make them less of a battlefield?

Credit: Sara Culpin,Head of Information & Knowledge

I was later asked by someone who did not attend – whether it was transferable in-house to say use as an ice-breaker at the start of internal conferences or alongside Randomised Coffee Trials which was something I had not considered.

Reflecting on this, and reviewing the questions, I realised that questions like „Describe your perfect partner?“ could become „Describe your perfect job?“ and „When are you at your best?“ could become „When do you do your best work?“ So the answer is yes!

If you are interested, get in touch and I can send you the list of questions that I used.

This is a simple and effective way of allowing people to get to know each other better at a deeper level and is no where near as „scary“ as it sounds. Although I had one person say that were not coming as they were not prepared to talk quite so intimately with a complete stranger.

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Wissenstransfer in der Forschung und in der Pflege]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2239 2014-07-16T08:18:54Z 2014-07-16T08:18:54Z Hippokrates-Statue von Kos

Hippokrates-Statue von Kos (Quelle: Katharina Wieland Müller / pixelio.de)

Das Thema Wissenstransfer wird in verschiedenen Branchen unterschiedlich intensiv angegangen und wenn es ein Thema ist gibt es häufig branchentypische Problemfelder. Ich freue mich in diesem Monat 2 hochkarätige Papers auf unsere Seite zu haben, die theoretisch fundiert Praxistipps für 2 spezielle Branchen geben: der Forschung in den Sozial- und Raumwissenschaften und der Pflegedienstleistung. In beiden Fällen geben die AutorInnen konkrete Handlungsempfehlungen.

Wie ich jetzt gelernt habe, leidet die Sozialwissenschaft darunter, dass sie zwar Wissen für die Gesellschaft entwickelt und weitergibt, dies jedoch nicht bemerkt wird. Gleichzeitig wurde der Wissenstransfer sowohl in der Forschung untereinander als auch nach außen bislang nicht thematisiert. Und so leisten die insgesamt 6 Autoren Pionierarbeit. Sie definieren zunächst den Begriff des Wissenstransfers vor dem Hintergrund der speziellen Problemstellung. Dann untersuchen die AutorInnen die Bedingungen für einen erfolgreichen Wissenstransfer. Gut finde ich vor allem, dass sie auch die allgemeinen Rahmenbedingungen der Forschung und speziell der Kultur innerhalb de Sozialwissenschaften mit einbeziehen. So ergeben sich auch Handlungsempfehlungen, die zunächst scheinbar nichts mit Wissenstransfer zu tun haben, diesen aber indirekt beeinflussen. „Die Handlungsempfehlungen wurden vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Leibniz-Institut für Länderkunde entwickelt. In einem zweiten Schritt wurden sie mit Forschungseinrichtungen der Sozial- und Raumwissenschaften sowie Akteuren aus Wissenschaftspolitik und Praxis diskutiert und validiert. Sie sprechen insbesondere außeruniversitäre Forschungseinrichtungen (AUF), Forschende sowie Akteure aus Wissenschaftspolitik (Wissenschaftsorganisationen, Fördergeber und Fachverbände) und Praxis an und sind über die Sozialwissenschaften hinaus für andere Disziplinen von Bedeutung.“

zum Beitrag Wissenschaftliche Güte und gesellschaftliche Relevanz der Sozial- und Raumwissenschaften: ein spannungsreiches Verhältnis

Im Handbuch PflegeWISSEN ist im Fluss richtet sich Frau Annette Hexelschneider, die auf der Community of Knowledge auch schon das Handbuch „Erfahrungswissen leicht und nutzbar im Berufsalltag transferieren“ veröffentlicht hat, gemeinsam mit Frau Heidemarie Staflinger an die Pflegebranche. Die hohen Anforderungen hinsichtlich des Know-hows in der Pflege bei gleichzeitig sehr knappem Budget und hoher Personalfluktuation macht es gerade in dieser Branche notwendig, einen reibungslosen Wissenstransfer sicherzustellen. Die vorgestellten Methoden sind aber überall anwendbar.

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Neuer Beitrag: Wie entsteht Wissen? Durch Kommunikation!]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2233 2014-06-13T19:41:46Z 2014-06-13T12:59:20Z Eigentlich eine Binsenweisheit sollte man meinen, doch manchmal ist es gut, an scheinbare Binsenweisheiten erinnert zu werden.

Wenn in der entstehenden Wissensgesellschaft Wissen ähnlich wie Kapital und Arbeit als Ressource zu betrachten ist, dessen Wert in Relation zu seinem Verwertungszusammenhang steht, wird die Frage, wie neues Wissen entsteht und bestehendes Wissen weiterentwickelt werden kann zentral. Die Bereitschaft Wissen zu teilen, die Fähigkeit zu Kooperation und Dialog sind Grundvoraussetzung für die dafür erforderlichen Lernprozesse. Wissen ist ein Ergebnis von Interaktion, situativem Lernen und kontextbezogener Erfahrung. Interaktive dialogbasierte prozedurale Verfahren sind der Schlüssel für organisierte Lern-, Denk-, Entwicklungs- und Innovationsprozesse.

zum Artikel „Dialog und interaktive Verfahren im Wissensmanagement – Das Abenteuer gemeinsamen Denkens“

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Steffen Doberstein http://blog.community-of-knowledge.de/das-projektteam <![CDATA[Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest! Gehen Sie auf die Suche nach …]]> http://blog.community-of-knowledge.de/?p=2222 2014-04-17T10:32:01Z 2014-04-17T10:32:01Z … interessanten, lehrreichen oder gar spannenden Artikeln.

Schauen Sie auf unsere Startseite und klicken die bunten Ostereier an.

Osterbild

(C) w.r.wagner, PIXELIO

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